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10 Jahre Hertie-Institut für klinische Hirnforschung

10 Jahre Hertie-Institut für klinische Hirnforschung

Rund 800 Gäste feierten am 03. Oktober mit den HIH-Gründern, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, dem Universitätsklinikum Tübingen und der Universität Tübingen, das 10 jährige Bestehen des  HIH. Professor Eric R. Kandel (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2000) und Prof.  Denise B. Kandel hielten den Festvortrag:  „Es gibt ein Leben nach dem Nobelpreis: Molekularbiologische Untersuchungen zum Einstieg in die Drogensucht als gemeinsames Forschungsinteresse.” Zu den Gästen der Festveranstaltung in der Universität Tübingen zählten unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, Boris Palmer sowie Professor Christiane Nüsslein-Volhard (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1995).

Zum Jubiläum würdigte Bundesforschungsministerin Annette Schavan die erfolgreiche Arbeit in Tübingen. „Auch in Wissenschaft und Forschung brauchen wir privates Engagement“, so Schavan. „Das Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung ist ein Erfolgsmodell für öffentlich-private Partnerschaften. Seit nunmehr zehn Jahren steht das HIH für internationale Spitzenforschung.“