Funktionelle Neurogenomik

Neurodegenerative Erkrankungen sind zu einem beträchtlichen Teil mit genetischen Risikofaktoren und Mutationen assoziiert. Dennoch ist die Mehrheit der Parkinson Erkrankungen sporadisch und die Symptome der Erkrankung und Pathologie sind sehr heterogen. Das Ziel der Arbeitsgruppe Krüger ist es, die molekularen Mechanismen die der Neurodegeneration unterliegen zu verstehen. Wir verwenden genetische Formen der Erkrankung als Einstiegspunkt für die Modellierung, die Phänotypisierung und pharmakologische Screenings, um neue krankheitsmodifizierende Therapien zu entwickeln.

 

Zu diesem Zweck nutzen wir verschiedene Zellmodelle, unser Fokus liegt dabei auf Patienten abgeleiteten Zellen. Zur Zeit arbeiten wir mit primären humanen Fibroblasten von Patienten und gesunden Kontrollen, die fortlaufend reprogrammiert werden, um induzierte pluripotente Stammzellen (iPSCs) zu generieren. Diese humanen iPSCs verwenden wir, um small molecule neuronale Vorläuferzellen (smNPCs) und ausgereifte dopaminerge Neurone herzustellen.

 

Unsere Arbeitsgruppe kombiniert genetische Screenings in großen Patienten Kohorten zum Zweck der Identifizierung neuer genetischer Varianten, die mit der Erkrankung assoziiert sind, mit funktionalen Analysen zur Identifizierung von Endophänotypen, die weiter untersucht werden um neue Medikamente zu entwickeln. In diesem Kontext hat sich unsere funktionelle Gruppe, die von Julia Fitzgerald geleitet wird, auf die Analyse biologischer Stoffwechselwege der Parkinson Erkrankung und verwandte neurodegenerativer Störungen spezialisiert. Schon seit vielen Jahren interessieren wir uns für mitochondriale Dysfunktionen in der Parkinson Erkrankung und haben einige spezialisierte Techniken zur Überprüfung der mitochondrialen Gesundheit und verwandter Signalwege der Zelle, wie oxidativer Stress, mitochondrialer Umsatz/Abbau und das endosomale-lysosomale System, für eine tiefgehende zelluläre Phänotypisierung etabliert.

Forschungsprojekte
Mitarbeiter
Publikationen
Doktor- und Diplomarbeiten

Forschungsschwerpunkte

 

Aktuell werden in unserem Labor identifizierte Gene hinsichtlich ihrer Bedeutung für intrazelluläre Proteinaggregation, Mitochondrienfunktion und Nervenzelluntergang anhand transient und stabil transfizierter Zellkulturmodelle untersucht. Beispielhaft haben wir im Jahre 2005 ein neues Gen als Ursache für die Parkinson-Krankheit bei der DNA Untersuchung von mehr als 500 Parkinson Patienten identifiziert. Mutationen im Omi/HtrA2 (PARK13) Gen sind eine seltene Ursache der Parkinson-Krankheit, allerdings scheinen die Signalwege, über die Mutationen die Zellfunktion stören, auch bei anderen erblichen und nicht-erblichen Formen der Parkinson-Krankheit eine Rolle zu spielen. Dies konnten wir in Zellkulturversuchen durch Schädigung der Mitochondrien als Kraftwerke der Zelle zeigen. Im letzten Jahr konnten wir in einer gemeinsamen Studie mit Arbeitsgruppen aus 12 Ländern von 4 Kontinenten zeigen, dass eine Veränderung in der regulatorischen Sequenz des alpha-Synuklein (PARK1) Gens das Risiko an Parkinson zu erkranken bei sporadischen Patienten erhöht. Ziel der Arbeiten ist die Identifikation neuer genetischer Ursachen der Parkinson-Krankheit und das Verständnis der damit verbundenen Mechanismen des Zelltods dopaminproduzierender Zellen, um neue Strategien zu entwickeln, wie frühzeitig in den Krankheitsprozess eingegriffen werden kann und die Funktion der Nervenzellen bewahrt werden kann.

Die Rolle von PINK1 in einem iPSC-abgeleiteten neuronalen Modell der Parkinson Erkrankung

Christine Bus mit Dr. rer. nat. Julia Fitzgerald

Wir untersuchen die Rolle der mitochondrialen Kinase PINK1, die eine Rolle in der Parkinson Erkrankung spielt, in humanen von iPSCs-abgeleiteten dopaminergen Neuronen und nutzen Geneditierungs Technologie, um isogene Kontrollen zu generieren. Durch verschiedene etablierte Methoden zur Überprüfung der mitochondrialen Funktionalität, gelang es uns distinkte mitochondriale Phänotypen zu identifizieren, die auf eine Rolle für PINK1 in der mitochondrialen Qualitätskontrolle hindeuten. Diese PINK1-defizienten Modelle und ihre isogenen Kontrollen werden wir nun benutzten, um nach genetischen und pharmakologischen Modifikatoren für die Entwicklung neuer neuroprotektiver Strategien zu suchen.

Die mitochondriale Regulierung des Energiestoffwechsels durch HtrA2 und TRAP1

Dr. rer. nat. Julia Fitzgerald

Der Energiestoffwechsel in Neuronen ist streng reguliert und Mitochondrien sind ein zentraler Bestandteil dieses Balance-Akts. Der biochemische Prozess, der in den Mitochondrien stattfindet, (bekannt als oxidative Phosphorylierung) generiert ATP (die Energiewährung der Zelle) und ist viel effizienter als die Glykolyse (Verbrauch von Glucose). Indes die oxidative Phosphorylierung sehr effizient ist, erzeugt sie oxidativen Schaden und ist mit Alterungsprozessen assoziiert. Aus diesem Grund und um den energetischen Anforderungen gerecht zu werden, stimmt die Zelle den Energiestoffwechsel sehr fein und schützt somit angreifbare Zellen, wie Neurone, vor zunehmendem Schaden. Wir untersuchen die biologischen Signalwege die wichtig für die Registrierung und Regulation des Energiestoffwechsels sind.

Die Rolle des endosomalen-lysosomalen Systems in der atypischen Parkinson Erkrankung/ Kortikobasal Syndrom

Katharina Stegen mit Dr. rer. nat. Julia Fitzgerald

Die Dysfunktion des endosomalen-lysosomalen Systems ist ein Phänomen das sich durch viele neurodegenerative Erkrankungen, wie Alzheimer, Parkinson und andere seltenere neurodegenerative Erkrankungen wie progressive supranukleäre Blickparese (PSP) und kortikobasal Syndrom/Degeneration (CBS/CBD), zieht. Das endosomale-lysosomale System wird durch Änderungen im pH gebildet und angetrieben, deshalb sind Ionentauscher, die sich in den membranösen Kompartimenten des endosomalen Lumens befinden, kritisch für eine genaue pH-Regulierung. Diese Ionentauscher sind so wichtig, dass große Defekte in ihnen oft von Geburt an eine schwere mentale Retardierung auslösen. Wir hingegen untersuchen Defekte, die die Anfälligkeit eine neurodegenerative Krankheit später im Leben zu entwickeln, erhöhen. Wir untersuchen außerdem die Aspekte des zellulären Transportes, die das endosomale-lysosomale System und Autophagie involvieren, die in der Parkinson Erkrankung betroffen sein könnten.

Die Rolle von Grp75/Mortalin und RhoT1/Miro1 in der mitochondrialen Qualitätskontrolle

Dr. Rer. Nat. Dajana Grossmann (LCSB) und Dr. rer. nat. Julia Fitzgerald

Miro ist ein Protein das in der mitochondrialen Außenmembran verankert ist, das an GTP und Ca2+ bindet. Miro verankert Mitochondrien an Mikrotubuli-Motorproteine und ist deswegen wichtig für die Bewegung von Mitochondrien. Die Positionierung von Mitochondrien muss streng kontrolliert werden, um die Energie-Homöostase zu erhalten. Miro ist ein bedeutender Ca2+ Sensor und unabdinglich für den Ca2+-abhängigen Mitochondrien-Arrest. Miro ist auch ein Substrat der E3-Ubiquitinligase Parkin und wird ubiquitinyliert. Der Abbau von Miro ist ein Signal, um beschädigte Mitochondrien während der Mitophagie zu isolieren. Außerdem ist ein Homolog von Miro1, dass Gem1 genannt wird, teil eines Komplexes der Mitochondrien und das Endoplasmatische Retikulum (ER) an den Kontaktstellen zusammen hält. Die Parkinson Erkrankung ist assoziiert mit dem Protein Grp75/Mortalin, das ebenfalls für den Mitochondrien-ER Kontakt wichtig ist. Wir untersuchen wie diese zwei Proteine in diese Prozesse involviert sind und ihre Dysfunktion in neurodegenerativen Erkrankungen.

Beschreibung molekularer Mechanismen psychiatrischer Erkrankungen anhand Patienten-basierter Zellkulturmodelle

Dr. med. Richard Wüst

Eine wachsende Zahl von Befunden weist darauf hin, dass eine eingeschränkte Funktion zellulärer Organellen zu einer Beeinträchtigung neuronaler Plastizität und reduzierter neuronaler Widerstandsfähigkeit gegenüber Störungen führt und folglich die Entwicklung von affektiven und psychotischen Störungen begünstigen könnte. Genaue Erklärungsansätze hinsichtlich pathophysiologischer Prozesse sind dabei erst im Entstehen, werden jedoch aus Erkenntnissen vorangegangener Studien beispielsweise von neurodegenerativen Erkrankungen gestützt. So findet sich unter anderem bei vielen neurodegenerativen Erkrankungen eine auffällige Ko-Inzidenz psychiatrischer Komorbiditäten mit Symptomen wie Depressionen, Halluzinationen, Zwangshandlungen und Ängsten(z.B. DJ-1; Hering et al., 2009; Klein et al., 2007).

Im Rahmen meines geplanten Forschungsprojektes soll ein auf Fibroblasten basiertes Zellmodell zur funktionalen Analyse von zellulären Mechanismen bei von einer psychiatrischen Erkrankung betroffenen Patienten etabliert werden. Ergänzend soll durch die Bestimmung verschiedener mit psychiatrischen Erkrankungen assoziierten Genen und deren Vergleich mit gesunden Probanden ein besseres Verständnis und eine genauere Beschreibung pathophysiologischer Prozesse ermöglicht werden.

Das Projekt wird im Rahmen der PATE-Programmes in einer Kooperationen mit der Universitätsklinik Tübingen für Psychiatrie und Psychotherapie (Direktor: Prof. Dr. Fallgatter) gefördert.


 
Name
Arbeitsgruppe
Telefon
E-Mail
Dr. rer. nat. Julia Fitzgerald
Dr. rer. nat. Julia Fitzgerald co-Principal Investigator/Project Leader
Functional Neurogenomics and Deep Brain Stimulation
07071 29-87616 
 Dilara Halim
Dilara Halim
Functional Neurogenomics and Deep Brain Stimulation
 
Prof. Dr. med. Rejko Krueger
Prof. Dr. med. Rejko Krueger Research Group Leader
Functional Neurogenomics and Deep Brain Stimulation
07071 29-87616 
 Manuela Kübler
Manuela Kübler Technical Assistant
Functional Neurogenomics and Deep Brain Stimulation
07071 29-81969 
 Marie Schmidt
Marie Schmidt HIWI
Functional Neurogenomics and Deep Brain Stimulation
07071 29-87616 
 Katharina Stegen
Katharina Stegen PhD Student
Functional Neurogenomics and Deep Brain Stimulation
07071 29-87616 
Dr. med. Richard Wüst
Dr. med. Richard Wüst Physician
Functional Neurogenomics and Deep Brain Stimulation
07071 29-87616 

Ausgewählte Originalarbeiten

 

 

2014

Burbulla LF, Fitzgerald JC, Stegen K, Westermeier J, Thost AK, Kato H, Mokranjac D, Sauerwald J, Martins LM, Woitalla D, Rapaport D, Riess O, Proikas-Cezanne T, Rasse TM, Krüger R. (2014). Mitochondrial proteolytic stress induced by loss of mortalin function is rescued by Parkin and PINK1. Cell Death Dis. 17;5:e1180. doi: 10.1038/cddis.2014.103

Manu Sharma, Gregor Wenning, Rejko Krüger on behalf of European MSA Study Group (EMSA-SG) (2014). COQ2 in Multiple System Atrophy New England Journal of Medicine. 3;371(1):80-1.

Manu Sharma, John P.A. Ioannidis, Jan O. Aasly, Grazia Annesi, Alexis Brice, Christine Van Broeckhoven, Lars Bertram, Maria Bozi, David Crosiers, Carl Clarke, Maurizio Facheris, Matthew Farrer, Suzana Gispert, Georg Auburger, Carles Vilariño-Güell, Georgios M. Hadjigeorgiou , Andrew A. Hicks, Nobutaka Hattori, Beom Jeon, Suzanne Lesage, Christina M Lill, Juei-Jueng Lin, Timothy Lynch, Peter Lichtner , Anthony E Lang , Vincent Mok, Barbara Jasinska-Myga , George D. Mellick, Karen Morrison, Grzegorz Opala, Peter P. Pramstaller, Irene Pichler, Sung Sup Park, Aldo Quattrone, Ekaterina Rogaeva , Owen A. Ross, Leonidas Stefanis, Joanne D Stockton, Wataru Satake, Peter A. Silburn , Jessie Theuns, Eng King Tan, Tatsushi Toda, Hiroyuki Tomiyama, Ryan J. Uitti, Karin Wirdefeldt, Zbigniew Wszolek, Georgia Xiromerisiou, Kuo-Chu Yueh, Yi Zhao, Thomas Gasser, Demetrius Maraganore, Rejko Krüger on on behalf of the GEOPD consortium. (2012). Worldwide replication and heterogeneity in Parkinson disease genetic loci. Neurology. 14;79(7):659-67.

2012



Burbulla LF, Schelling C, Kato H, Rapaport D, Woitalla D, Schiesling C, Schulte C, Sharma M, Bauer P, Jung S, Nordheim A, Schöls L, Riess O, Krüger R. (2010) Dissecting the Role of the Mitochondrial Chaperone Mortalin in Parkinson's Disease - Functional Impact of Disease-Related Variants on Mitochondrial Homeostasis. Hum Mol Genet (published online 16.09.2010; doi:10.1093/hmg/ddq370) 

2011

 

Krüger R, Sharma M, Riess O, Gasser T, van Broeckhoven C, Theuns J, Aasly JO, Annesi G, Bentivoglio AR, Brice A, Brighina L, Chartier-Harlin MC, Farrer M, Ferrarese C, Ferraris A, Hadjigeorgiou GM, Hattori N, Klein C, Lesage S, Lin JJ, Lynch T, Maraganore DM,  Mellick G, Nilsson C, Nuytemans K, Opala G, Prigione A, Quattrone A, Silburn PA, Tan EK, Toda T, Tomiyama H, Valente EM, Wirdefelt K, Wszolek ZK and Maraganore DM for the Genetic Epidemiology of Parkinson disease  consortium. (2011) A large-scale genetic association study to evaluate the contribution of Omi/HtrA2 (PARK13) to Parkinson's disease. Neurobiol Aging 32: 548.e9–548.e18

Elbaz A, Ross O, Ioannidis JPA, Soto-Ortolaza AI, Moisan F, Aasly J, Annesi G, Bozi M, Brighina L, Chartier-Harlin MC, Destée A, Ferrarese C, Ferraris A, Gibson JM, Gispert S, Hadjigeorgiou GM, Jasinska-Myga B, Klein C, Krüger R, Lambert JC, Lohmann K, van de Loo S, Loriot MA, Lynch T, Mellick G, Mutez E, Nilsson C, Opala G, Puschmann A,  Quattrone A, Sharma M, Silburn PA, Stefanis L, Uitti RJ, Valente EM, Vilariño-Güell C, Wirdefeldt K, Wszolek ZK, Xiromerisiou G, Maraganore DM, Farrer MJ on behalf of the Genetic Epidemiology Of Parkinson’s Disease (GEO-PD) consortium. (2011) Independent and joint effects of the MAPT and SNCA genes in Parkinson’s disease. Ann Neurol 69:778-92.

Fitzgerald JC, Wu SH, Dunn L, Krüger R, Martins LM, Wood NW, Plun-Favreau H. (2011) Phosphorylation of HtrA2 by cyclin dependent kinase 5 modulates its neuroprotective function. Cell Death Differ (published online; doi: 10.1038/cdd.2011.90)

Nuber S, Petrasch-Parwez E, Arias-Carrion O, Hoeglinger G, Wurst C, Kohl Z, Schneider J, Calaminus C, Kahle PJ, Krüger R, Demietzel R, Samarina A, Fendt M, Nguyen H, von Hörsten S,  Teismann P, Velavan TP, Schmidt T, Winkler J, Riess O. (2011) Olfactorial Expression of Mutant A30P alpha-Synuclein in Conditional Mouse Brain: Implications for Early Stage of Parkinson’s Disease. Neurobiol disease; Neurobiol Dis 44:192-204

Sharma M, Gasser T, Maraganore DM, J Ioannidis, Riess O, van Broeckhoven C, Aasly J, Annesi G, Bentivoglio AR, Brice A, Brighina L, Djarmati A, Elbaz A, Farrer M, Ferrarese C, Gibson JM, Gispert S, Hattori N, Jasinska-Myga B, Klein C, Lesage S, Lynch T, , Mellick GD, Chartier-Harlin MC, de Nigris F, Opala G, Prigione A, Quattrone A, Roageva E, Ross O, Satake W, Silburn PA, Theuns J, Toda T, Tomiyama H, Wirdefeldt K, Wszolek Z and Krüger R on behalf of the Genetic Epidemiology of Parkinson disease  consortium. (2011) Role of sepiapterin reductase (SPR) gene at the PARK3 locus in Parkinson disease: A large multi-centre study. Neurobiol Aging 32: 2108.e1-5

Ross OA, Soto-Ortolaza AI, Aasly JO, Abahuni N, Annesi G, Bacon J, Bardien S, Bozi M, Brice A, Brighina L, van Broeckhoven C,Carr J, Chartier-Harlin MC, Dardiotis E, Diehl N, Ferrarese C, Ferraris A, Friske B, Gibson JM, Gibson R, Hadjigeorgiou GM, Hattori N, Heckman MG, Jasinska-Myga, B, Jeon BS, Kim YJ, Klein C, Krüger R, Kyratzi E, Lesage S, Lin CH, Lynch T, Maraganore DM,  Mellick G, Nilsson C, Nuytemans K, Opala G, Sup Park S, Pedersen NL, Puschmann A, Quattrone A, Sharma M, Silburn PA, Sohn YH, Stefanis L, Tadic V, Tomiyama H, Uitti R, Valente EM, van de Loo S, Vassilatis D, Vilariño-Güell C, White LR, Wirdefelt K, Wszolek ZK, Wu RM and Farrer MJ on behalf of the Genetic Epidemiology Of Parkinson’s Disease (GEOPD) consortium. (2011) LRRK2 exonic variants and susceptibility to Parkinson’s disease. Lancet Neurology 10: 898-908

Gispert S, Kurz A, Waibel S, Bauer P, Liepelt I, Geisen C, Gitler AD, Becker T, Weber M, Schulte C,  Berg D, Andersen PM, Krüger R, Riess O, Ludolph AC, Auburger G. (2011) The modulation of Amyotrophic Lateral Sclerosis risk by Ataxin-2 intermediate polyglutamine expansions is a specific effect. Neurobiol Dis 45: 356-61

Burbulla LF, Krüger R. (2011) Converging pathways of genes and environment in the pathogenesis of Parkinson’s disease. J Neurol Sci 306: 1-8

Sharma M, C, Aasly J, Annesi G, Bentivoglio AR, Brice A, Brighina L, Djarmati A, Elbaz A, Farrer M, Ferrarese C, Gibson JM, Gispert S, Hattori N, Jasinska-Myga B, Klein C, Lesage S, Lynch T, , Mellick GD, Chartier-Harlin MC, de Nigris F, Opala G, Prigione A, Quattrone A, Roageva E, Ross O, Satake W, Silburn PA, Theuns J, Toda T, Tomiyama H, Wirdefeldt K, Wszolek Z, Gasser T, Maraganore DM and Krüger R on behalf of the Genetic Epidemiology of Parkinson disease  consortium.  Large scale replication and heterogeneity in Parkinson’s disease genetic loci. Neurology (in press)

Sharma M,  Krüger R, Gasser T. LRRK2: Understanding the role of common and rare variants in Parkinson disease. Mov Disord (in press)

2010

 

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Krebiehl G, Ruckerbauer S, Burbulla L, Kieper N, Maurer B, Waak J, Wolburg H, Gizatullina Z, Gellerich F, Woitalla D, Riess O, Kahle PJ, Proikas-Cezanne T, Krüger R. (2010) Reduced basal autophagy and impaired mitochondrial dynamics due to loss of Parkinson’s disease-associated protein DJ-1. PLoS One 5: e9367

Seidel K, Schöls L, Nuber S, Petrasch-Parwez E, Gierga K, Wszolek Z, Dickson D, Gai WP, Bornemann A, Riess O, Rami A, den Dunnen WFA, Deller T, Rüb U, Krüger R. (2010) First appraisal of brain pathology owing to A30P mutant alpha-synuclein. Ann Neurol 67: 684-689

Burbulla LF, Schelling C, Kato H, Rapaport D, Woitalla D, Schiesling C, Schulte C, Sharma M, Bauer P, Jung S, Nordheim A, Schöls L, Riess O, Krüger R. (2010) Dissecting the Role of the Mitochondrial Chaperone Mortalin in Parkinson’s Disease – Functional Impact of Disease-Related Variants on Mitochondrial Homeostasis. Hum Mol Genet (published online 16.09.2010; doi:10.1093/hmg/ddq370) 

2009

 

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Evangelou E , Maraganore DM, Annesi G, Brighina L, Brice A, Elbaz A, Ferrarese C, Hadjigeorgiou GM, Krüger R, Lambert JC, Lesage S, Markopoulou K, Mellick GD, Meeus B, Pedersen NL, Quatrone A, Sharma M, Silburn PA, Tan EK, Van Broeckhoven C, Wirdefeldt K, Ioannidis JPA, for the Genetic Epidemiology of Parkinson’s disease (GEOPD) consortium. (2009) Non-replication of association for 6 polymorphisms from meta-analysis of genome-wide association studies of Parkinson’s disease: large-scale collaborative study. Am J Med Genet B Neuropsychiatr Genet (published online May 27th)

Soehn AS, Franck T, Biskup S, Giaime E, Melle C, Rott R, Cebo D, Kalbacher H, Ott E, Pahnke J, Meitinger T, Krüger R, Gasser T, Berg D, von Eggeling F, Engelender S, Alves da Costa C, Riess O. (2009) Periphilin is a novel interactor of synphilin-1, a protein implicated in Parkinson's disease. Neurogenetics (published online September 3rd)

Nuber S, Franck T, Wolburg H, Schumann U, Chanarat S, Teismann P, Schulz JB, Luft AR, Tomiuk J, Wilbertz J, Bornemann A, Krüger R,  Riess O. (2009) Overexpression of the alpha-synuclein interacting protein Synphilin-1 leads to behavioural and neuropathological alterations in transgenic mice. Neurogenetics (in press)

Simon-Sanchez J, Schulte C, Bras CM, Sharma M, Gibbs R, Berg D, Paison-Ruiz C, Lichtner P, Scholz SW, Hernandez DG, Krüger R, Fedoroff M, Klein C, Goate A, Perlmutter J, Bonin M, Nalls MA, Illig T, Gieger C, Houlden H, Steffens M, Okun MS, Foote KD, Fernandez HH, Schreiber S, Arepalli S, Zonozi R, Gwinn K, Lopez G, Chanock SJ, Schatzkin A, Park Y, Hollenbeck A, Gao J, Huang X, Wood NW, Lorenz D, Deuschl G, Chen H, Riess O, Hardy JA, Singleton AB, Gasser T. (2009) Genome-wide association study reveals genetic risk underlying Parkinson’s disease. Nat Genet (in press)

2008

 

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2007

 

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Abahuni N, Gispert S, Bauer P, Riess O, Krüger R, Becker T Auburger G. Mitochondrial translation initiation factor 3 gene polymorphism associated with Parkinson’s disease. Neurosci Lett 2007;414:126-129

Exner N, Treske B, Paquet D, Schiesling C, Holmström K, Gispert S, Carballo-Carbajal I, Berg D, Gasser T, Krüger R, Winklhofer KF, Vogel F, Reichert AS, Auburger G, Schmid B, Kahle PJ, Haass C. Loss-of-function of human PINK1 results in mitochondrial pathology and can be rescued by parkin. J Neurosci 2007;27:12413-12418.

2006

 

Maraganore DM, de Andrade M,  Elbaz A, Farrer MJ, Ioannidis JP, Krüger R, Rocca WA, Schneider NK, Lesnick TG, Lincoln SJ, Hulihan MM, Aasly JO, Ashizawa T, Chartier-Harlin MC, Checkoway H, Ferrarese C, Hadjigeorgiou G, Hattori N, Kawakami H, Lambert JC, Lynch T, Mellick GD, Papapetropoulos S, Parsian A, Quattrone A, Riess O, Tan EK, Van Broeckhoven C, on behalf of the Genetic Epidemiology of Parkinson’s Disease (GEO-PD) Consortium. Collaborative analysis of alpha-synuclein gene promoter variability and Parkinson’s disease. JAMA 2006;296:661-670

Elbaz A, Nelson LM, Payami H, Ioannidis JPA, Fiske BK, Annesi G, Carmine A, Factor SA, Ferrarese C, Hadjigeorgiou GM, Higgins D, Kawakami H, Krüger R, Marder K, Mayeux R, Mellick G, Nutt J, Ritz B, Samii A, Tanner CA, Van Broeckhoven C, Van Den Eeden SK, Wirdefeldt K, Zabetian C, Dehem M, Montimurro JM, Myers RM, Southwick A, Trikalinos TA. Whole-genome association and Parkinson’s disease: a large-scale international replication study. Lancet Neurology 2006;5:917-923

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2005

  

Hofer A, Berg D, Asmus F, Niwar M, Ransmayr G, Riemenschneider M, Bonelli SP, Steffelbauer M, Ceballos-Baumann A, Häusermann P, Behnke S, Krüger R, Prestel J, Sharma M, Zimprich A, Riess O and Gasser T. The role of a-synuclein gene multiplications in early-onset Parkinson´s disease and dementia with Lewy bodies. J Neural Transm  2005;14:2099-2111

Berg D, Niwar N, Maass S, Zimprich A, Moeller C, Wuellner U, Klein C, Tan E, Schoels L, Marsh L, Dawson T, Janetzky B, Dufke A, Bauer P, Krüger R, Gasser T, Riess O. Mutations in the alpha-synuclein gene and Parkinson’s disease – implications from the screening of more than 1900 patients. Mov Disord 2005;20:1191-1194

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2004

 

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Glass A, Huynh DP, Franck T, Woitalla D, Müller T, Pulst SM, Berg D, Krüger R, Riess O. Screening for mutations in Synaptotagmin XI in Parkinson’s disease. J Neural Transm 2004;68:21-28 Müller T, Przuntek H, Krüger R, Mackowiak A. Antiapoptotic effects of budipine. J Neural Transm 2004;111:1365-1373

Hering R, Strauss K, Tao X, Bauer A, Mietz EM, Petrovic S, Bauer P, Schaible W, Woitalla D, Müller T, Schöls L, Klein C, Berg D, Meyer PT, Schulz JB, Wollnik B, Tong L, Krüger R, Riess O. Novel E64D mutation in DJ-1 gene is causative of early onset Parkinson’s Disease. Hum Mutat 2004;24:321-329

2003

 

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2002

 

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Rahner N, Holzmann C, Krüger R, Schöls L, Berger K, Riess O. Mutation analysis and association studies of neurofilament L in Parkinson’s disease. Brain Res 2002;951:82-87

Wintermeyer P, Riess O, Schöls L, Przuntek H, Miterski B, Epplen JT, Krüger R. Mutation analysis and association studies of nuclear factor-kappaB1 in German Parkinson‘s disease patients. J Neural Transm 2002;109:1181-1188

Ubl A, Berg D, Holzmann C, Krüger R, Berger K, Arzberger T, Bornemann A, Riess O. 14-3-3 is a component of Lewy bodies in Parkinson’s disease - mutation analysis and association studies of 14-3-3 eta. Brain Res Mol Brain Res 2002;108:33-39 

2001

 

Krüger R, Kuhn W, Leenders KL, Sprengelmeyer R, Müller T, Woitalla D, Portman AT, Maguire RP, Veenma L, Schröder U, Schöls L, Epplen JT, Riess O, Przuntek H. Familial parkinsonism with synuclein pathology – clinical and PET studies of Ala30Pro mutation carriers. Neurology 2001;56:1355-1362

Krüger R, Schöls L, Müller T, Kuhn W, Woitalla D, Przuntek H, Epplen JT, Riess O. Evaluation of the alpha-synuclein gene in German Parkinson’s disease patients. Neurosci Lett 2001;310:191-193

2000

 

Krüger R, Menezes-Saecker AM, Schöls L, Kuhn W, Müller T, Woitalla D, Berg D, Berger K, Przuntek H, Epplen JT, Riess O. Genetic analysis of the alpha2-macroglobulin gene in early- and late-onset Parkinson’s disease. NeuroReport 2000;11:2439-2442

Krüger R, Hardt C, Tschentscher F, Jäckel S, Kuhn W, Müller T, Werner J, Woitalla D, Berg D, Kühnl N, Fuchs GA, Santos EJ, Przuntek H, Epplen JT, Schöls L, Riess O. Genetic analysis of immunomodulating factors in sporadic Parkinson’s disease. J Neural Transm 2000;107:553-562

Miterski B, Krüger R, Wintermeyer P, Epplen JT. PCR/SSCP detects reliably and efficiently DNA sequence variations in large scale screening projects. Comb Chem High Throughput Screening 2000;3:211-218

Wintermeyer P, Krüger R, Kuhn W, Müller T, Woitalla D, Berg D, Becker G, Leroy E, Polymeropoulos M, Berger K, Przuntek H, Schöls L, Epplen JT, Riess O. Mutation analysis and association studies of the UCHL1 gene in German Parkinson’s disease patients. NeuroReport 2000;11:2079-2082

Schöls L, Peters S, Szymanski S, Krüger R, Lange S, Hardt C, Riess O, Przuntek H. Extrapyramidal motor signs in degenerative ataxias. Arch Neurol 2000;57:1495-1500 

1999

  

Krüger R, Vieira-Saecker AMM, Kuhn W, Berg D, Müller T, Kühnl N, Fuchs GA, Storch A, Hungs M, Woitalla D, Przuntek H, Epplen JT, Schöls L, Riess O. Increased susceptibility to sporadic Parkinson’s disease by a certain combined alpha-synuclein/apolipoprotein E genotype. Ann Neurol 1999;45:611-617

Krüger R, Vieira-Säcker AMM, Kuhn W, Müller T, Woitalla D, Schöls L, Przuntek H, Epplen JT, Riess O. Analysis of the parkin deletion in sporadic and familial Parkinson’s disease. J Neural Transm 1999;106:159-163

Grasbon-Frodl EM, Egensperger R, Kösel S, Krüger R, Riess O, Mehrain P, Graeber MB. The alpha-antichymotrypsin A-allele in German Parkinson disease patients. J Neural Transm 1999;106:729-736

1998

 

Krüger R, Kuhn W, Müller T, Woitalla D, Graeber M, Kösel S, Przuntek H, Epplen JT, Schöls L, Riess O. Ala30Pro mutation in the gene encoding alpha-synuclein in Parkinson’s disease. Nat Genet 1998;18:106-108


Schöls L, Krüger R, Amoiridis G, Przuntek H, Epplen JT, Riess O. Spinocerebellar ataxia type 6: genotype and phenotype in German kindreds. J Neurol Neurosurg Psychiatry 1998;64:67-73

Übersichtsarbeiten

  

Burbulla LF, Krebiehl G, Krüger R. Balance is the challegenge – the impact of mitochondrial dynamics in Parkinson’s disease. Eur J Clin Invest (published online 03.08.2010)

Krüger R. LRRK2 in Parkinson’s disease – drawing the curtain of penetrance. BMC Medicine 2008;6:30

Schiesling C, Kieper N, Seidel K, Krüger R. Familial PD - genetics, clinical phenotype and neuropathology in relation to the common sporadic form of the disease. Neuropathol and Appl Neurobiol 2008;34:255-271

Krüger R, Berg D, Riess O, Riederer P. (2007) Update on Parkinson’s disease genetics. Handbook of Neurochemistry and Molecular Neurobiology, 3rd edition, Lajtha ed, Springer Verlag, New York (in press)

Riess O, Krüger R, Hochstrasser H, Soehn AS, Nuber S, Franck T, Berg D. Genetic causes of Parkinson’s disease: extending the pathway. J Neural Transm 2006;70:181-189

Krüger R. Genetics of Parkinson’s disease. Molecular Bases of Neuro-degeneration, Savetteri G and Di Liegro I eds, Research Signpost, Kerala, 2005 pp 1-19

Storch A, Hofer A, Krüger R, Schulz JB, Winkler J, Gerlach M. New developments in diagnosis and treatment of Parkinson's disease - from basic science to clinical applications. J Neurol. 2004;251 (Suppl 6):VI/33-8

Krüger R. Genes in familial parkinsonism and their role in sporadic Parkinson’s disease. J Neurol 2004;251(Suppl 6):VI/2-VI/6

Krüger R. Causes of Parkinson’s disease: The role of synphilin-1 in synaptic function and protein degradation. Cell Tiss Res 2004;318:195-199

Krüger R. Parkinson disease, genetic types. Orphanet Encyclopedia, 2003

Riess O, Berg D, Krüger R, Schulz JB. Therapeutic strategies for Parkinson’s disease based on data derived from genetic research. J Neurol 2003;250(Suppl 1):I3-I10

Riess O, Krüger R, Schulz JB. Spectrum of phenotypes and genotypes in Parkinson’s disease. J Neurol 2002;249(Suppl 3):III/15-III/20

Krüger R, Riess O. PARK3, Ubiquitin hydrolase L1 mutations and other PD loci. In: Pulst S (ed) Genetics of Movement Disorders. Elsevier Science/Academic Press, London, 2002;315-323

Krüger R. Progressive supranukleäre Blickparese. In: Schöls L, Riess O (eds) Neurogenetik. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 2002;334

Krüger R. Frontotemporale Demenz und Parkinsonismus. In: Schöls L, Riess O (eds) Neurogenetik. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 2002;141-144

Krüger R, Schöls L, Riess O. Idiopathisches Parkinson-Syndrom. In: Schöls L, Riess O (eds) Neurogenetik. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 2002;326-333

Krüger R, Schulz JB. The alpha-synuclein pathway to neurodegeneration. In: Tolosa E, Schulz JB, McKeith IG, Ferrer I (eds) Neurodegenerative disorders associated to alpha-synuclein pathology. Medicina stm Editores, Barcelona, 2002;1-21

Krüger R, Eberhardt O, Riess O, Schulz JB. Parkinson’s disease: one biochemical pathway to fit all genes? Trends Mol Med 2002;8:236-240

Riess O, Krüger R, Schöls L, Kösel S, Graeber M. Zur Genetik und Pathogenese des Morbus Parkinson. Dt Ärzteblatt 2000;3:A2739-2748

Riess O, Kuhn W, Krüger R. Genetic influence on the development of Parkinson’s disease. J Neurol 2000;247(Suppl 2):II69-II74

Krüger R, Müller T, Riess O. Involvement of a-synuclein in Parkinson’s disease and other neurodegenerative disorders. J Neural Transm 2000;107(Suppl):31-40

Riess O, Krüger R. Parkinson’s disease - a multifactorial neurodegenerative disorder. In: H. Przuntek, T Müller (eds) Diagnosis and treatment of Parkinson’s disease – state of the art. Springer, Wien New York, 1999;113-126

Krüger, R. Alpha-Synucléine et connexion génétique entre les maladies de Parkinson et d’Alzheimer. Fondation Ipsen – Alzheimer Actualités 1999;142: 6-12

Riess O, Jakes R, Krüger R. Genetic dissection of familial Parkinson’s disease. Mol Med Tod 1998;4:438-444

Müller T, Krüger R, Przuntek H, Kuhn W. Inhibition of tumor necrosis factor-a and interleukin-6 synthesis by Budipine. In: Korczyn AD (ed) Fourth Congress of the European Society for Clinical Neuropharmacology. Monduzzi Editore, Bologna, 1997;103-106

Laufende Doktorarbeiten

 

Nicole Kieper (Biologische Fakultät, Universität Tübingen)
Die Bedeutung von Omi/HtrA2 für Neurodegeneration beim idiopathischen Parkinson-Syndrom in vitro und in vivo
Prof. Dr. R. Krüger 

Andreas Hummel (Graduate School for Cellular and Molecular Neuroscience, Universität Tübingen)
Impaired mitochondrial dynamics due to alpha-synuclein overexpression - identification of mitochondrial modulators
Prof. Dr. R. Krüger

Katharina Stegen (Graduate School for Cellular and Molecular Neuroscience, Universität Tübingen)
Dysfunction of the endosomal-lysosomal system in neurodegenerative diseases
Dr. rer. nat. J. Fitzgerald und Prof. Dr. R. Krüger

Christine Bus (Biochemische Fakultät, Universität Tübingen)
PSCS derived neuronal models of PINK1
Dr. rer. nat. J. Fitzgerald, Prof. Dr. R. Krüger und Prof. Dr. T. Gasser

Rosa Klotz (Medizinische Fakultät, Universität Tübingen)
Effekte der Tiefen Hirnstimulation auf implizites motorisches Lernen und funktionelle Konnektivität kortikaler Netzwerke
Prof. Dr. R. Krüger

David Schreibner (Medizinische Fakultät, Universität Tübingen)
Mutationsanalyse und Assoziationsstudie von Kandidatengenen der Aufrechterhaltung der mitochondrialen Funktion bei Parkinson-Patienten
Prof. Dr. R. Krüger

Abgeschlossene Doktorarbeiten

 

Dr. rer. nat. Frank-Peter Marx
Bedeutung von Synphilin-1 und Parkin für die molekulare Pathogenese der Parkinson-Krankheit
Abschluss 2005
Aktuell: Roche Pharma (München) 

Dr. rer. nat. Karsten Strauss
Mutationsanalyse und funktionelle Charakterisierung des Omi/HtrA2 Gens in der Pathogenese der Parkinson Krankheit
Abschluss: 2005
Aktuell: PostDoc Position, Functional Genetics Laboratory, Cedars Sinai Hospital, Los Angeles (USA); Head: Prof. S. Pulst 

Dr. rer. nat. Carola Schiesling
Bedeutung von DJ-1 (PARK7) in der Parkinson-Krankheit – Funktionelle Charakterisierung und Identifikation von neuen interagierenden Proteinen
Abschluss: 2007
Aktuell: Sandoz, Austria 

Dr. rer. nat. Mira Lang
Funktionelle Charakterisierung von Mutationen im Neurofilament M Gen bei der Parkinson-Krankheit
Abschluss: 2007
Sigma, Switzerland 

Dr. med. Claudia Wahl
Mutationsscreening und Assoziationsstudien der proteasomalen Untereinheit S6-ATPase bei Patienten mit Parkinsonscher Erkrankung
Abschluss: 2009 

Dr. rer. nat. Dalila Ciceri
Die Bedeutung von Synphilin-1 Aggregation für die mitochondriale Funktion und lysosomale Abbauwege bei der Parkinson-Krankheit
Abschluss: 2010 

Dr. rer. nat. Lena Burbulla
Funktionelle Charakterisierung von DJ-1- und Omi/HtrA2-interagierenden Proteinen in der Pathogenese der Parkinson-Krankheit
Abschluss: 2011

Dr. med. Sabrina Lengerer (Medizinische Fakultät, Universität Tübingen)
Analyse von Schluckstörungen mittels Videofluoroskopie bei Parkinson-Patienten vor und nach Tiefer Hirnstimulation 
Abschluss: 2014

Dr. med. Carina Schelling (Medizinische Fakultät, Universität Tübingen)
Molekulargenetische Analyse der Bedeutung eines neuen DJ-interagierenden Proteins in der Pathogenese der Parkinson-Krankheit 
Abschluss: 2014

Dr. rer. nat. Poonam Sood (Graduate School for Cellular and Molecular Neuroscience, Universität Tübingen)
Die Bedeutung von Omi/HtrA2 für Neurodegeneration beim idiopathischen Parkinson-Syndrom in vitro und in vivo
Abschluss: 2014

Dr. med. Richard Wüst (Medizinische Fakultät, Universität Tübingen)
Mutationscreening und Assoziationsstudien im presenilin-associated rhomboid-like (PARL)-Gen bei Patienten mit der Parkinson-Krankheit
Abschluss: 2014

Forschungsgruppenleitung
Prof. Rejko Krüger rejko.krueger(at)uni-tuebingen.de Anschrift

Zentrum für Neurologie
Hertie-Institut für klinische Hirnforschung
Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen

Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tuebingen

Tel.: +49 (0)7071 29-87616
Fax: +49 (0)7071 29-4255

und

PEARL Chair and Head
Clinical and Experimental Neuroscience,
Luxembourg Centre for Systems Biomedicine,
University of Luxembourg,
Campus Belval | House of Biomedicine,
7, avenue des Hauts-Fourneaux,
L-4362 Esch-sur-Alzette

und

Centre Hospitalier de Luxembourg,
4, Rue Nicolas Ernest Barblé,
1210 Luxembourg
Luxembourg