
Neuigkeiten
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Neue Forschergruppe am HIH untersucht, wie wir trotz Augenbewegungen die Welt stabil sehen
Seit Mai leitet Professor Dr. Ziad M. Hafed die Arbeitsgruppe „Aktive Wahrnehmung“ am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, wo er der Abteilung für Kognitive Neurologie angehört. Hafed ist bereits seit 2010 Forschungsgruppenleiter am Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen und wurde vergangenen Monat auf eine Professur an der Medizinischen Fakultät berufen. In seiner Forschung untersucht der Neurowissenschaftler die Interaktion zwischen Wahrnehmung und Motorkontrolle. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Augenbewegungen die Sehwahrnehmung unterstützen und beeinflussen.
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Schlappe im Auftaktspiel: „Im Fußball ist gut zu erkennen, dass ohne Motivation nichts läuft“
Das deutsche Fußball-Nationalteam hat im WM-Auftaktspiel gegen Mexiko nicht gerade eine Glanzleistung gezeigt. Haben die Fußballhelden von Rio etwa ihren Siegeshunger verloren? Sind sie zu satt? Aus rein wissenschaftlicher Sicht könnte etwas dran sein. Prof. Dr. Hans-Peter Thier (65) erklärt, wie wichtig die richtige Motivation beim Fußball ist. „Als Spieler muss man den unbedingten Willen haben zu gewinnen, um erfolgreich zu sein. Nur leider sind Teams, die immer wieder Titel erringen, irgendwann übersättigt – für sie ist es einfach nicht mehr ausreichend wichtig, wieder zu gewinnen“, erklärt er in einem Interview. Am HIH leitet er die Abteilung für Kognitive Neurologie und untersucht die höheren Hirnleistungen mit dem Ziel, die komplexen Folgen von Hirnerkrankungen besser zu verstehen.
Hier können Sie das ganze Interview mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung lesen
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Zerstörer-Viren sollen bösartigen Hirntumor stoppen
Das Glioblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor bei Erwachsenen. Rund 3000 Menschen erkranken allein in Deutschland jedes Jahr, betroffen sind vor allem Männer zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr. Zur Behandlung wird der Hirntumor operativ entfernt, danach folgen Bestrahlung und Chemotherapie - dennoch sterben die Patienten in der Regel 12 bis 15 Monate nach Ausbruch der Krankheit. Doch nun macht ein neuer Therapieansatz Hoffnung, das gefährliche Tumorwachstum eindämmen zu können. "Wir entwickeln spezielle Viren, die den Tumor zerstören sollen", sagt Prof. Dr. Ulrike Naumann.
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Mediziner am HIH unter den führenden Ärzten in Deutschland
Vier Mediziner am HIH gehören laut einer aktuellen Erhebung des Nachrichtenmagazins Focus-Gesundheit zu den Top-Ärzten in Deutschland. Zu ihnen zählen Prof. Dr. Holger Lerche, Prof. Dr. Thomas Gasser, Prof. Dr. Dr. Ghazaleh Tabatabai, und Prof. Dr. Yvonne Weber.
„Wir freuen uns über die Auszeichnung, da sie zeigt, dass unsere Arbeit von Patienten und Kollegen geschätzt wird“, erklärt Thomas Gasser.
Wichtigste Bewertungsgrundlage der Erhebung bildete das Urteil von Fachkollegen und Patienten. Auch die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen und durchgeführter Studien fließt in die Bewertung ein. Die Ärzteliste 2018 wurde vom Magazin in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht.
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Sarah Wiethoff erhält den Förderpreis „For Women in Science“
Dr. Dr. Sarah Wiethoff vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, dem Universitätsklinikum sowie der Universität Tübingen ist mit dem diesjährigen „For Women in Science“-Förderpreis ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird jährlich von der deutschen UNESCO-Kommission und L’Oréal Deutschland in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung an herausragende Wissenschaftlerinnen mit Kindern vergeben. Wiethoff erforscht die genetischen und zellulären Grundlagen von seltenen neurodegenerativen Erkrankungen. Zusätzlich bildet sich die Medizinerin und bald zweifache Mutter zur Fachärztin für Neurologie fort. Die Preisverleihung fand am 4. Juni 2018 im Rahmen der „Global Female Leaders“ Konferenz in Berlin statt.
Copyright: Peter Böttcher/L‘Oréal
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Parkinson: Vitamin B3 hat positive Wirkung auf geschädigte Nervenzellen
Zittrige Hände, steife Muskeln und verlangsamte Bewegungen – das sind die typischen Symptome der Parkinsonerkrankung. Rund 220.000 Personen sind in Deutschland von der Krankheit betroffen, die zunehmend mit steigendem Alter auftritt. Sie beruht auf dem Verlust von Nervenzellen im Gehirn und ist bislang nicht heilbar. Ein Forschungsteam um Dr. Dr. Michela Deleidi am HIH und der Universität Tübingen berichtet nun, dass der Wirkstoff Nicotinamid-Ribosid einen möglichen Therapieansatz darstellen könnte. Es handelt sich dabei um eine Form des Vitamins B3. Erste Ergebnisse im Labor waren vielversprechend: „Das Mittel kurbelt den defekten Energiestoffwechsel in betroffenen Nervenzellen wieder an und schützt sie vor dem Absterben“, erklärt Deleidi.
Abteilungen
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Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen
Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen unter der Leitung von Prof. Dr. med. Ulf Ziemann deckt eine große Bandbreite neurologischer Erkrankungen ab ...mehr Info
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Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen
Die Abteilung für Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen verfügt über rund 20 Betten und konzentriert sich in ihrem klinischen Bereich auf neurodegenerative Erkrankungen ...mehr Info
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Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie
Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie befasst sich vor allem mit Epilepsien und anderen anfallsartigen neurologischen Erkrankungen. Ziel ihrer Forschungsaktivitäten ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Die Abteilung für Kognitive Neurologie stellt in ihrem klinischen Bereich die beratende und ambulante neuropsychologische Versorgung sicher. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten ...mehr Info
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Zellbiologie neurologischer Erkrankungen
Die Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen betreibt ausschließlich Forschung. Sie geht der Frage nach, durch welche zellulären und molekularen Mechanismen das Gehirn altert und ...mehr Info
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Unabhängige Forschungsgruppen
Die beiden unabhängigen Forschungsgruppen konzentrieren ihre Forschungsarbeit zum einem auf die auf die molekularen und zellulären Mechanismen der Axon-Regeneration und ...mehr Info
Forschungsgruppen
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Vaskuläre Neurologie
Neuroplastizität
Das menschliche Gehirn besitzt eine erstaunliche Fähigkeit zur Reorganisation, die Voraussetzung für die Anpassung an sich ständig ändernde Umweltbedingungen ist. Diese Fähigkeit zur Plastizität ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Neuropsychologie der Handlungskontrolle
Die Arbeitsgruppe „Neuropsychologie der Handlungskontrolle“ widmet sich der Erforschung der Netzwerke und Systeme der Handlungskontrolle des Menschen. Wir untersuchen Störungen der Handlungsplanung und -steuerung im Zusammenhang neurologischer Erkrankungen ...mehr Info
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Zellbiologie neurologischer Erkrankungen
Experimentelle Neuro-Immunologie
Eine Aktivierung des Immunsystems des Gehirns ist Teil fast aller neurologischer Erkrankungen und das Auftreten der Alzheimer-Demenz (AD) wurde kürzlich mit genetischen und epigenetischen Veränderungen von immun-relevanten Genen in Verbindung gebracht. ...mehr Info
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Neurodegeneration
Parkinsongenetik
Das Parkinson Syndrom (PS) ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die große Mehrzahl der Patienten erkrankt ohne erkennbare Ursache. Bei einem kleinen Teil der Patienten ...mehr Info
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Zellbiologie neurologischer Erkrankungen
Sektion für Demenzforschung
Die Sektion für Demenzforschung ist eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen und der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie ...mehr Info
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Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie
Klinische Genetik paroxysmaler neurologischer Erkrankungen
Der Überbegriff der paroxysmalen neurologischen Erkrankungen beinhaltet ein breites Spektrum an klinischen Entitäten mit episodischem Auftreten von Störungen des Nervensystems....mehr Info
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Kognitive Neurologie
Neurovestibuläre Diagnostik
Schwindelbeschwerden haben eine hohe Prävalenz und bleiben trotzdem häufig rätselhaft in der alltäglichen, ärztlichen Praxis. Schwerwiegende Erkrankungen, die mit Schwindel einhergehen können, wie zum Beispiel Schlaganfälle, Multiple Sklerose oder Hirntumoren ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Okulomotorik Labor
Computerspiele sind ein sehr weit verbreitetes Freizeitvergnügen unserer Gesellschaft. Um die Folgen dieser Spiele abschätzen zu können, führen wir Untersuchungen der Blickbewegungen und des Pupillenreflexes sowie die Auswirkungen von ... mehr Info
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Zellbiologie neurologischer Erkrankungen
Experimentelle Neuropathologie
„Zerebrale Proteopathie" ist die Bezeichnung für zerebrale neurodegenerative Erkrankungen, bei denen sich aggregierte Proteine ...mehr Info
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Neurodegeneration
Funktionelle Neurogenomik
Die Forschungsgruppe befasst sich mit verschiedenen Fragen der molekularen Pathogenese und experimentellen Therapie neurodegenerativer Erkrankungen. Im Vordergrund steht dabei die Erforschung ..mehr Info
Forschungsgruppen
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Neurodegeneration
Klinische Neurodegeneration
Die Forschungsgruppe "Klinische Neurodegeneration" befasst sich mit häufig vorkommenden neurodegenerativen Erkrankungen, v.a. der Parkinsonerkrankung und Demenzerkrankungen ...mehr Info
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Zellbiologie neurologischer Erkrankungen
Molekulare Bildgebung
Der Fokus der Arbeitsgruppe Molekulare Bildgebung liegt auf der Visualisierung der durch die Alzheimer-Erkrankung bedingten Veränderungen in den Gehirnen von Mausmodellen mithilfe ...mehr Info
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Vaskuläre Neurologie
Molekulare Neuro-Onkologie
Die Forschungsgruppe für Molekulare Neuro-Onkologie befasst sich mit Fragestellungen zur Tumorbiologie des Glioblastoms (GBM), dem häufigsten und bösartigsten Hirntumor des Menschen ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Neurobiologie sensomotorischer Entscheidungen
Angesichts der großen Anzahl an Handlungsoptionen, die uns in einer Alltagssituation zur Verfügung stehen, stellt sich die Frage wie ...mehr Info
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Zellbiologie neurologischer Erkrankungen
Molecular Biomarkers
Die Prozesse, die für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit und anderer altersabhängiger neurodegenerativer Erkrankungen verantwortlich sind, setzen bereits ...mehr Info
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Vaskuläre Neurologie
Klinische und Experimentelle Neuroonkologie
Die Projekte des Labors für Klinische und Experimentelle Neuroonkologie befassen sich mit der Biologie von Hirntumoren, mit speziellem Fokus auf zielgerichteten individualisierten ...mehr Info
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Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie
Translationale Bildgebung
Der Schwerpunkt unserer Forschungsgruppe ist die strukturelle und funktionelle Bildgebung neurologischer Erkrankungen mit besonderem Fokus auf die Epileptologie. Wir nutzen ...mehr Info
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Neurodegeneration
Dystonie
Dystonie ist die dritthäufigste Bewegungsstörung, und Mutationen in einer wachsenden Anzahl von Genen wurden in vielen Fällen als Ursachen für erbliche Formen identifiziert. Das Ziel der Gruppe ...mehr Info
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Vaskuläre Neurologie
Neurophonetik
Die Forschungsgruppe Neurophonetik befasst sich mit den neuralen Grundlagen der lautsprachlichen Kommunikation des Menschen unter Berücksichtigung klinischer Untersuchungen ...mehr Info
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Vaskuläre Neurologie
Stroke and Neuroprotection
Beim ischämischen Schlaganfall sind hirnversorgende Arterien verstopft und Teile des Gehirns minderdurchblutet. Das führt zu einem Sauerstoffmangel und das betroffene Hirngewebe stirbt über die Zeit ab. ...mehr Info
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Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie
Experimentelle Epileptologie
Das Hauptinteresse unserer Forschungsgruppe ist, die Mechanismen klar abgegrenzter, genetisch-bedingter, neurologisch paroxysmaler Erkrankungen aufzuklären ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Labor für Aktive Wahrnehmung
Bei nahezu jeder Interaktion mit der Umwelt ist der Mensch in höchstem Maße auf den Sehsinn angewiesen. Solch eine Interaktion schließt häufig eine motorische Reaktion ...mehr Info
Forschungsgruppen
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Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie
Migräne und primäre Kopfschmerzerkrankungen
Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Entschlüsselung der Genetik und molekularen Pathophysiologie der Migräne und anderer primärer Kopfschmerzerkrankungen. ...mehr Info
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Neurodegeneration
Sektion Klinische Neurogenetik
In enger Verzahnung von Klinik und Grundlagenforschung verfolgen wir einen translationalen Ansatz um Ursachen neurogenetischer Erkrankungen aufzudecken und durch die Analyse der ...mehr Info
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Neurodegeneration
Systemneurodegeneration
Die Forschungsgruppe von Dr. Matthis Synofzik ist spezialisiert auf die Erforschung genetischer Grundlagen, system-neurologischer Charakteristika und paradigmatischer Therapieansätze bei ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Sensomotorik Labor
Die enorme Anzahl an Fasern, die der Großhirnrinde entspringen und über die pontinen Kerne in das Kleinhirn projizieren, weisen den cerebro-ponto-cerebellären Pfad als eine wichtige Instanz der ...mehr Info
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Neurodegeneration
Genetik seltener Bewegungsstörungen
Seltene Erkrankungen sind also eine enorme Herausforderung und die Medizin und erfordern von uns Klinikern und Wissenschaftlern, Fachleute für Spezialfälle zu sein. Das Schlagwort ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Sektion Theoretische Sensomotorik
Die Sektion Theoretische Sensomotorik untersucht die theoretischen Prinzipien in der Wahrnehmung und Kontrolle motorischer Handlungen ...mehr Info
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Neurodegeneration
Genetik und Epigenetik der Neurodegeneration
Die Forschungsgruppe "Genetik und Epigenetik der Neurodegeneration" beschäftigt sich mit der Genetik und Genomik neurodegenerativer Erkrankungen, wie der Parkinson-Krankheit ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Sektion Neuropsychologie
Zu den Aufgaben der Sektion Neuropsychologie gehört die Forschung im Bereich Kognitive Neurowissenschaften und Neuropsychologie sowie ...mehr Info
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Zellbiologie neurologischer Erkrankungen
Amyloid Biologie
Die Arbeitsgruppe untersucht die Mechanismen der Amyloidbildung, insbesondere die molekularen Prozesse bei der Entstehung von pathogenen Proteinablagerungen. ...mehr Info
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Neurodegeneration
Funktionelle Neurogenetik
Altersbedingte neurodegenerative Erkrankungen sind eine schwere und zunehmend beunruhigende Belastung für unsere alternde Bevölkerung. Die meisten der chronischen neurodegenerativen Erkrankungen ...mehr Info
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Unabhängige Forschungsgruppe
Lernen und Gedächtnis
Unser Ziel ist es, molekulare, synaptische und zelluläre Prozesse in der Amygdala und mit ihr assoziierter Gehirnregionen, die an der Steuerung von Furcht und der Speicherung von Furchtgedächtnis ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Labor für Systemische Neurophysiologie
Das übergeordnete Ziel der Arbeitsgruppe ist das Verständnis der Funktionsprinzipien des Neokortex auf Netzwerk und Zellebene. Neokortex ist eine Hirnstruktur, die sich in der Evolution der Säugetiere entwickelt hat ...mehr Info
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Neurodegeneration
Tiefe Hirnstimulation
Die Arbeitsgruppe für Tiefe Hirnstimulation erforscht die Wirkungsweise und Weiterentwicklung der Neurostimulation ...mehr Info
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Kognitive Neurologie
Modellierung der Bewegungskontrolle
Die Forschungsgruppe „Multi-Level Modeling in Motor Control and Rehabilitation Robotics“ untersucht die Erzeugung und Kontrolle aktiver biologischer Bewegungen. Wir entwickeln Modelle ...mehr Info
FAZ "Das Zittern hat eine Geschichte" (17.05.2017)
von Prof. Dr. Thomas Gasser
FAZ "Warum wir Alzheimer immer noch nicht heilen können" (01.02.2017)
von Prof. Dr. Mathias Jucker
Sprach-Reorganisation nach Schlaganfall: zugrundeliegende Netzwerke und Mechanismen
Raum B-04-221 (CRONA)
Hereditäre Myopathien
Raum B-04-221 (CRONA)
Non-invasive brain stimulation in stroke
Ort: Kinderklinik, Hoppe-Seyler-Str. 1, Ebene C3, Großer Hörsaal
Modellhafte Verbindung von Forschung und Krankenversorgung
Wissenschaftsrat würdigt Leistungsfähigkeit und wissenschaftliche Exzellenz des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung. Die Empfehlung des Wissenschaftsrats ist eine hervorragende Voraussetzung für die Weiterentwicklung des HIH.



