Grundlagen für die Medizin von morgen schaffen.

 

Neuigkeiten

  • Forschungsministerin Wanka und Wissenschaftsministerin Bauer besuchten das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung

    Professor Holger Lerche, HIH Vorstand im Gespräch mit der baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer beim Besuch des HIH in Tübingen am 27.1.2016 ...mehr Info 

  • Forschungsministerin Wanka und Wissenschaftsministerin Bauer besuchten das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung

    Den Abschluss des Besuchs am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung bildete eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Zukunft der Universitätsmedizin. Im Bild zu sehen: die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Johanna Wanka und der Vorstandvorsitzende des HIH Professor Thomas Gasser. ...mehr Info 

  • Alzheimer-Forschung könnte bald mit weniger Tierversuchen auskommen

    Forschern des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) des Universitätsklinikums Tübingen und des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Tübingen ist es gelungen, Alzheimer-Plaques in kultiviertem Hirngewebe zu erzeugen. Die generierten Plaques haben ähnliche Eigenschaften wie die Plaques der Alzheimer-Patienten. Mit diesen Gewebekulturen können Medikamente vorgetestet und die Alzheimer-Forschung vorangetrieben werden - bei deutlich weniger Tierversuchen als bisher. ….mehr Info.

  • Seltene neurologische Erkrankung zeigt ihr wahres Gesicht

    Tübinger Wissenschaftler zeigen: Es gibt wesentlich mehr Betroffene, schwerwiegendere Symptome und mehr genetische Veränderungen

    „Fast wie betrunken, nur ohne Kopfschmerzen“ – eine im Osten Kanadas entdeckte Bewegungsstörung gilt bislang als nicht sonderlich schwerwiegend, äußerst selten und wahrscheinlich sogar auf diesen Landstrich beschränkt. Dr. Matthis Synofzik vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) der Universität Tübingen und des Universitätsklinikums Tübingen und vom Deutschen Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Tübingen und seine Kollegen haben jetzt gezeigt, dass dies eine Fehleinschätzung ist. …mehr Info

  • Hintergrundinformation: Tübingen erhält von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung eine Million Euro für ein Forschungskolleg

    Die Medizinische Fakultät Tübingen und das Universitätsklinikum Tübingen mit dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung werden durch die Förderung der Else Kröner-Fresenius-Stiftung sieben hochqualifizierte junge Ärztinnen und Ärzte zu sogenannten „Clinican Scientists“ ausbilden, die in der Forschung genauso zu Hause sind wie am Krankenbett. …mehr Info

  • Alzheimer-Forscher Lary Walker nutzt Humboldt-Forschungspreis für Aufenthalt am Hertie-Institut in Tübingen

    Walker will während seines Forschungsaufenthalts klären, warum Tiere keine Alzheimer Demenz entwickeln.

    Der Humboldt-Forschungspreis gibt renommierten Forscherinnen und Forschern aus dem Ausland die Gelegenheit, ein drängendes wissenschaftliches Problem in Deutschland zu bearbeiten. Walker will wissen, warum die mit einer ähnlichen Physiologie und Genetik wie die Menschen ausgestatteten Menschenaffen zwar Alzheimer-Plaques im Gehirn entwickeln, aber keine Demenz bekommen. Offensichtlich führt nicht jede Ansammlung von Plaques zwangsläufig zu kognitiven Einbußen. Das kennt man auch aus der Medizin, denn nicht jeder mit typischen Alzheimer-Plaques im Gehirn, ist dement.  ….mehr Info

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    Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard auf Einladung der HER-Group am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung

    Hinter der Tübinger HER-Group stehen Wissenschaftlerinnen, die durch Vorträge und Netzwerk-Arbeit auf die besondere Situation von Frauen in der Forschung aufmerksam machen. Frauen sind trotz ihres enormen wissenschaftlichen Potentials in Führungspositionen nach wie vor unterpräsentiert.

    Das monatliche Lunch-Seminar der HER-Group, zu dem diesmal Frau Professorin Christiane Nüsslein-Volhard gekommen war, bietet Zuhörerinnen und Zuhörern die Möglichkeit, sich über exzellente Wissenschaft zu informieren und beim anschließenden Lunch über Karrierewege von Frauen zu diskutieren. Nüsslein-Volhard sprach über die Entwicklung von Farbmustern bei Fischen und was sich daraus für die Evolution von Schönheit lernen lässt. …mehr Info

    Von links nach rechts: Dr. Friederike Pfeiffer, Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard, Dr. Julia Fitzgerald und Dr. Emily Lynes.

  • Filip Rosa gewinnt Science Slam beim Get Together der Neurowissenschaften

    Beim 2. Neuroscience Campus Get Together präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beteiligten Einrichtungen ihr Forschungsfeld bei einem Science Slam. Die Zuhörer beurteilten die Allgemeinverständlichkeit und den Unterhaltungswert der Vorträge. Gewonnen hat Filip Rosa, der in der Abteilung „Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie“ am HIH promoviert. Er erklärte den Anwesenden, was sie schon immer über Epilepsie wissen wollten, bisher aber nicht zu fragen gewagt hatten.

    Das Bild zeigt seine begeisterte Zuhörerschaft.

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  • “Hertie Paper of the Year Award” für Dr. Douglas Asede

    Beim 2. Neuroscience Campus Get Together wurde die beste, 2015 erschienene Veröffentlichung aus dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung prämiert. Der mit 3000€ dotierte „Hertie Paper of the Year Award“ ging an Dr. Douglas Asede von der Forschungsgruppe „Lernen und Gedächtnis“. Asede erhielt den Preis für eine in der Zeitschrift Neuron erschienene Publikation zur Rolle spezieller Nervenzellcluster im Gehirn der Maus, die erlerntes Angstverhalten beeinflussen.

    Das Bild zeigt Professor Johannes Dichgans und Dr. Ingrid Ehrlich bei der Bekanntgabe der Auszeichnung. Dr. Asede konnte den Preis leider nicht persönlich entgegennehmen, weil er inzwischen am Max Planck Florida Institute for Neuroscience in den Vereinigten Staaten arbeitet.

     

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  • Get Together der Neurowissenschaften auf dem Schnarrenberg

    Wer Tür an Tür über ähnliche Themen arbeitet, sollte sich näher kennenlernen und sich gelegentlich über die wissenschaftlichen Ergebnisse und Entwicklungen austauschen. Forschung lebt vom Blick über den Tellerrand und der engen Kooperation zwischen den Forschungsgruppen und Institutionen.

    Deshalb gibt es seit dem vergangenen Jahr das Neuroscience Campus Get Together für die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen  des Hertie-Instituts, des Centrums für Integrative Neurowissenschaften CIN, des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen DZNE und der Neurologie der Universitätsklinik Tübingen. Kürzlich fand die zweite Zusammenkunft statt.  …mehr Info

  • Sigmund Kiener Stiftung fördert HIH

    Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) am Universitätsklinikum Tübingen erhält von der Sigmund Kiener Stiftung mit Sitz in Baden-Baden in den kommenden drei Jahren insgesamt 75.000 Euro für drei Sigmund Kiener Promotionsstipendien für Studierende der Humanmedizin.

    Diese großzügige Förderung unterstützt das HIH bei einem wichtigen Anliegen. Das HIH möchte angehenden Ärzten und Ärztinnen die Gelegenheit geben, mit einer anspruchsvollen medizinischen Promotion  eine Karriere als sogenannte „Clinician Scientists“ einzuschlagen. Diese Mediziner sind am Krankenbett genauso zu Hause wie in der medizinischen Grundlagenforschung.

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  • „Wir wollen bereits die ganz frühen Gehirnveränderungen therapieren“

    Der 21. September ist Welt-Alzheimertag. An diesem Tag wird in der ganzen Welt auf die Krankheit und die Situation der Betroffenen und ihrer Familien aufmerksam gemacht. Prof. Dr. Mathias Jucker, Forscher am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, arbeitet an einem Therapieansatz gegen die ersten frühen Veränderungen im Gehirn. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die das HIH bislang mit rund 37 Millionen Euro unterstützt hat, sprach mit Jucker über seine aktuellen Arbeiten, aber auch über seine Art und Weise Forschung zu betreiben. …. mehr Info

  • Heinrich Pette-Preis 2016 für Professor Dr. Yvonne Weber vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen

    Die Neurologin und Epileptologin Yvonne Weber vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung am Universitätsklinikum Tübingen hat den diesjährigen Heinrich Pette-Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erhalten. Die Professorin, die der Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie angehört, wurde auf der 89. Tagung der Fachgesellschaft in Mannheim ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich an aufstrebende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen und ist mit 10.000€ dotiert.  Er würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Neurologie. …. mehr Info

    Von links nach rechts: Professor Stefan Schwab, DGN-Kongresspräsident 2016, Professor Yvonne Weber, Preisträgerin, Professor Ralf Gold, Präsident der DGN

  • Pionier der nicht invasiven Hirnstimulation bleibt am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung

    Professor Dr. Ulf Ziemann, Ärztlicher Direktor der Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen am Universitätsklinikum Tübingen und Direktor am Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung (HIH) hat den Ruf auf eine W3-Professur für Neurologie an der Medizinischen Hochschule Hannover mit ungeteilter Leitung der dortigen Klinik für Neurologie abgelehnt. Ziemann wird in Tübingen bleiben. Auf die Frage, was ihn zu dieser Entscheidung bewogen hat, verweist der Neurologe auf das einzigartige neurowissenschaftliche Umfeld auf dem Schnarrenberg. Das HIH gehört zusammen mit dem Centrum für Integrative Neurowissenschaften CIN, dem Tübinger Standort des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen DZNE und der Neurologie der Universitätsklinik Tübingen zu einem deutschlandweit einzigartigen Neuroscience Campus.  … mehr Info

  • Wie das Gehirn ursächliche Zusammenhänge erkennt

    Forscher um Professor Dr. Martin Giese und Professor Dr. Hans-Peter Thier von der Abteilung Kognitive Neurologie finden heraus: Spiegelneurone sind an der Wahrnehmung von Kausalität beteiligt. ...mehr Info

Abteilungen

  • Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen

    Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen ist die größte klinische Abteilung. Sie deckt ein weites Spektrum neurologischer Erkrankungen ab. Forschung, klinische Versorgung und ambulante Behandlung von Patienten sind gleichermaßen wichtige Bereiche der Klinik. Ihre spezialisierten Stationen und Ambulanzen bilden die klinische Basis für die Forschungsgruppen der Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt vaskuläre Neurologie ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen

    Die Abteilung für Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen verfügt über rund 20 Betten und konzentriert sich in ihrem klinischen Bereich auf neurodegenerative Erkrankungen wie Morbus Parkinson, Ataxien, spastische Spinalparalysen und Demenzen. Im Bereich der Forschung geht es darum, jenen genetischen Faktoren auf die Spur zu kommen, die für die Entstehung degenerativer Erkrankungen des Nervensystems verantwortlich sind. ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie befasst sich vor allem mit Epilepsien und anderen anfallsartigen neurologischen Erkrankungen. Ziel ihrer Forschungsaktivitäten ist es, die molekularen Mechanismen vor allem genetisch bedingter, neurologischer Krankheiten mit gestörter neuronaler Erregbarkeit aufzuklären, ihr klinisches Erscheinungsbild differentialdiagnostisch verwertbar zu charakterisieren und gezielt neue Therapien zu entwickeln. ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Die Abteilung für Kognitive Neurologie stellt in ihrem klinischen Bereich die beratende und ambulante neuropsychologische Versorgung sicher. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten der Abteilung steht die Frage, wie das menschliche Gehirn unsere Wahrnehmung, unsere Vorstellungskraft, unser Urteilsvermögen und unsere Lernfähigkeit ermöglicht. ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Die Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen betreibt ausschließlich Forschung. Sie geht der Frage nach, durch welche zellulären und molekularen Mechanismen das Gehirn altert und warum manche Menschen im Alter dement werden. Im Zentrum der Forschung steht dabei die häufigste und schwerste Form der Altersdemenz, die Alzheimer-Erkrankung. ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppen

    Die beiden unabhängigen Forschungsgruppen konzentrieren ihre Forschungsarbeit zum einem auf die auf die molekularen und zellulären Mechanismen der Axon-Regeneration und der neuronalen Differenzierung bei der Reparatur von Schäden des zentralen Nervensystems (ZNS). Zum anderen erforschen sie die molekulare, synaptische und zelluläre Prozesse in der Amygdala und mit ihr assoziierter Gehirnregionen, die an der Steuerung von Furcht und der Speicherung von Furchtgedächtnis beteiligt sind. ...mehr Info

Forschungsgruppen

  • Vaskuläre Neurologie

    Neuroplastizität

    Das menschliche Gehirn besitzt eine erstaunliche Fähigkeit zur Reorganisation, die Voraussetzung für die Anpassung an sich ständig ändernde Umweltbedingungen ist. Diese Fähigkeit zur Plastizität ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Funktionelle Neuronale Netzwerke

    Neuronal network activity can be assessed by the microelectrode array (MEA) technology that allows simultaneous recording of the electrical activity exhibited by entire populations of neurons over several weeks or months in vitro. ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neuropsychologie der Handlungskontrolle

    The Research Group "Neuropsychology of Action" is dedicated to investigations of human action control. We study clinical impairments of action control and their neural substrates in patients with brain damage due to stroke or neurodegenerative diseases. ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Experimentelle Neuro-Immunologie

    An immune response is part of most neurological diseases, and the development of late-onset Alzheimer's Disease (AD) has been linked to immune related genes and most recently also to epigenetic modifications. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Parkinsongenetik

    Das Parkinson Syndrom (PS) ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die große Mehrzahl der Patienten erkrankt ohne erkennbare Ursache. Bei einem kleinen Teil der Patienten ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Sektion für Demenzforschung

    The Section for Dementia Research of the Department of Cellular Neurology and the University Clinic for Psychiatry and Psychotherapy is headed by Prof. Dr. Christoph Laske. The section consists of a Research Unit and an associated outpatient Memory Clinic. ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Neuro-Immunologie

    Our research group investigates the role of the immune system in inflammatory diseases of the central nervous system (CNS) and stroke. We are particularly interested in finding out which immune cells are ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Klinische Genetik paroxysmaler neurologischer Erkrankungen

    Der Überbegriff der paroxysmalen neurologischen Erkrankungen beinhaltet ein breites Spektrum an klinischen Entitäten mit episodischem Auftreten von Störungen des Nervensystems....mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neurovestibuläre Diagnostik

    The complaint of dizziness is highly prevalent but remains often an enigma to the physician in daily practice. Serious diseases potentially accompanied by dizziness like stroke, multiple sclerosis ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Okulomotorik Labor

    Computerspiele sind ein sehr weit verbreitetes Freizeitvergnügen unserer Gesellschaft. Um die Folgen dieser Spiele abschätzen zu können, führen wir Untersuchungen der Blickbewegungen und des Pupillenreflexes sowie die Auswirkungen von ... mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Experimentelle Neuropathologie

    Cerebral proteopathy is a unifying term for cerebral neurodegenerative diseases in which aggregated proteins are abnormally deposited in the brain. The hallmark proteopathy is Alzheimer's disease (AD) ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppe

    Neuroregeneration

    Our research focuses on the molecular and cellular mechanisms of axon regeneration and neuronal differentiation for the repair of central nervous system (CNS) damage, with particular emphasis on Spinal Cord Injury (SCI) and Stroke. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogenomik

    Die Forschungsgruppe befasst sich mit verschiedenen Fragen der molekularen Pathogenese und experimentellen Therapie neurodegenerativer Erkrankungen. Im Vordergrund steht dabei die Erforschung ..mehr Info

Forschungsgruppen

  • Neurodegeneration

    Klinische Neurodegeneration

    Die Forschungsgruppe "Klinische Neurodegeneration" befasst sich mit häufig vorkommenden neurodegenerativen Erkrankungen, v.a. der Parkinsonerkrankung und Demenzerkrankungen, die mit Bewegungsstörungen einhergehen. ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Molekulare Bildgebung

    The Molecular Imaging group focuses on the visualization of Alzheimer's disease (AD) related changes in the brain of mouse models using in vivo multiphoton microscopy. A solid knowledge of the dynamics of amyloid lesions and ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Molekulare Neuro-Onkologie

    Die Forschungsgruppe für Molekulare Neuro-Onkologie befasst sich mit Fragestellungen zur Tumorbiologie des Glioblastoms (GBM), dem häufigsten und bösartigsten Hirntumor des Menschen ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Funktionelle Epilepsiegenetik

    Our research focus is on two ion channel groups with a prominent role in the regulation of excitability, the neuronal Kv7 channels and the GABA(A) receptors. A number of genetic alterations detected in recent years in the corresponding KCNQ2/3 ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neurobiologie von Entscheidungsprozessen

    Given the vast number of behavioral options that are usually available in an everyday life situation, how do we - and thus our brain - decide which option to go for? ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogeriatrie

    Die Forschungsgruppe funktionelle Neurogeriatrie untersucht motorische Funktionseinschränkungen bei Älteren und Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen. Es kommen dabei modernste Detektionssysteme ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Fluid Disease Biomarkers

    Processes related to Alzheimer ́s disease (AD) and other age-related neurodegenerative diseases start many years before the onset of the first clinical symptoms. At the moment of the first clinical complaints, the disease has already caused ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Klinische und Experimentelle Neuroonkologie

    Die Projekte des Labors für Klinische und Experimentelle Neuroonkologie befassen sich mit der Biologie von Hirntumoren, mit speziellem Fokus auf zielgerichteten individualisierten therapeutischen Angriffspunkten ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Translationale Bildgebung

    Der Schwerpunkt unserer Forschungsgruppe ist die strukturelle und funktionelle Bildgebung neurologischer Erkrankungen mit besonderem Fokus auf die Epileptologie. Wir nutzen die technischen Methoden multi-modaler Bildgebung ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Dystonie

    Dystonia is the third most common movement disorder, and mutations in a growing number of genes have been identified as causes for hereditary forms in many cases. The aim of the group, which brings together clinical experience ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Neurophonetik

    Die Forschungsgruppe Neurophonetik befasst sich mit den neuralen Grundlagen der lautsprachlichen Kommunikation des Menschen unter Berücksichtigung klinischer Untersuchungen, psycholinguistischer ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Stroke and Neuroprotection

    The research focus of our Stroke and Neuroprotection Laboratory is to find new and to optimize existing neuroprotective strategies ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Experimentelle Epileptologie

    Our research group is interested to unravel the mechanisms of well defined, mainly genetic, neurological, paroxysmal diseases, to understand correlations with clinical symptoms and to find new treatment options. ...mehr Info

Forschungsgruppen

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Migräne und primäre Kopfschmerzerkrankungen

    Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Entschlüsselung der Genetik und molekularen Pathophysiologie der Migräne und anderer primärer Kopfschmerzerkrankungen. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Sektion Klinische Neurogenetik

    In enger Verzahnung von Klinik und Grundlagenforschung verfolgen wir einen translationalen Ansatz um Ursachen neurogenetischer Erkrankungen aufzudecken und durch die Analyse der ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Systemneurodegeneration

    Die Forschungsgruppe von Dr. Matthis Synofzik ist spezialisiert auf die Erforschung genetischer Grundlagen, system-neurologischer Charakteristika und paradigmatischer Therapieansätze bei ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sensomotorik Labor

    Die enorme Anzahl an Fasern, die der Großhirnrinde entspringen und über die pontinen Kerne in das Kleinhirn projizieren, weisen den cerebro-ponto-cerebellären Pfad als eine wichtige Instanz der ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Genetik seltener Bewegungsstörungen

    Seltene Erkrankungen sind also eine enorme Herausforderung und die Medizin und erfordern von uns Klinikern und Wissenschaftlern, Fachleute für Spezialfälle zu sein. Das Schlagwort Präzisionsmedizin - im Alltag der seltenen Erkrankungen ist es längst angekommen ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sektion Theoretische Sensomotorik

    The Section for Computational Sensomotorics investigates theoretical principles in the perception and control of motor actions. Research is organized around three main topics ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Genetik und Epigenetik der Neurodegeneration

    The recent advances in high-throughput genomic technologies have provided an unprecedented amount of genotype, expression and epigenetic data for many human disorders. Although many genetic studies have been successful ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sektion Neuropsychologie

    The Section for Neuropsychology focuses on the investigation of spatial cognition and object recognition in humans. The current issues of our work comprise the action control and sensorimotor coordination ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Amyloid Biologie

    The group studies mechanisms of amyloid formation in particular the molecular nature of pathogenic protein aggregation. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogenetik

    Age-related neurodegenerative diseases are a severe and increasingly worrisome burden for our aging population. Most of the chronic neurodegenerative diseases ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppe

    Lernen und Gedächtnis

    Unser Ziel ist es, molekulare, synaptische und zelluläre Prozesse in der Amygdala und mit ihr assoziierter Gehirnregionen, die an der Steuerung von Furcht und der Speicherung von Furchtgedächtnis beteiligt sind, zu identifizieren. ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Labor für Systemische Neurophysiologie

    The overarching goal of our work is to understand the operating principles of the neocortex, a unique brain structure, which mainly evolved in mammals. There is clear evidence that the neocortex, in the broadest sense, endows the subject with cognitive capabilities. ...mehr Info

Veranstaltungen
-Hertie Lunch Seminar 13:00 Jakob Ehlers, Vascular Neurology, Group Naumann
The role of EMT proteins in human brain tumor associated vascular pericytes

13:30 Marie Lechler, DZNE, Group David
Investigating stress granule insolubility with age
Ort: HIH, Seminarraum 2.310
-Neurobiologisches Montagscolloquium 18:00 Sarah Garfinkel (Sackler Centre for Consciousness Science, University of Sussex)
On interoception
Ort: HIH, Seminarraum 2.310
-Wissenschaftliches Kolloquium 17:00 Prof. Francesco Bedogni, Milano/I
Lack of mecp2 interferes with cortical progentors proliferation and differentiation
Raum B-04-221 (CRONA)

Modellhafte Verbindung von Forschung und Krankenversorgung

Wissenschaftsrat würdigt Leistungsfähigkeit und wissenschaftliche Exzellenz des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung. Die Empfehlung des Wissenschaftsrats ist eine hervorragende Voraussetzung für die Weiterentwicklung des HIH.

Pressemitteilung des Wissenschaftsrats

Pressemitteilung des HIH