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Grundlagen für die Medizin von morgen schaffen.

 

Neuigkeiten

  • HIH-Forscher identifizieren vier verschiedene Nervenzelltypen im Großhirn anhand ihrer Aktivitätsmuster

    Nervenzellen kommunizieren untereinander mittels elektrischer Signale. Diese elektrischen Signale, sogenannte Aktionspotentiale, scheinen sich zwischen verschiedenen Nervenzelltypen charakteristisch zu unterscheiden. Forscher um Professor Dr. Markus Siegel maßen die Nervenzellaktivität mithilfe von feinen Mikroelektroden in verschiedenen Bereichen der Großhirnrinde. Dabei fanden sie heraus, dass die Aktionspotentiale der Nervenzellen unterschiedliche Formen aufweisen. Den Wissenschaftler gelang es, die Nervenzellen anhand dieser Formen in vier Gruppen einzuordnen. Diese Gruppen von Nervenzellen unterschieden sich in ihren Aktivitätsmustern und der von ihnen kodierten Information. „Damit können wir nun zelltypspezifische Mechanismen und Funktionen von Nervenzellverbände in der Großhirnrinde untersuchen“, erklärt Siegel. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Current Biology erschienen.

    Copyright: AdobeStock

  • Mehr als ein Zucken: Mikrosakkaden können zielgerichtet ausgelöst werden

    Mikrosakkaden sind keine unwillkürlichen, spontanen Augenbewegungen – wie bisher von Wissenschaftlern angenommen. Wir können sie stattdessen nach Belieben ausführen. Das berichtet ein Team um Professor Dr. Ziad Hafed in der aktuellen Ausgabe von Nature Communications. In ihrer Studie zeigen sie, dass die winzigen, schnellen Augenbewegungen verschiedene Merkmale freiwilligen Verhaltens aufweisen. „Die Ergebnisse ändern die Rolle, die wir diesen Augenbewegungen grundsätzlich beim Sehen, Erkennen und Erinnern zuschreiben. Mikrosakkaden müssen jetzt als zielgerichtete Bewegungen betrachtet werden“, sagt Hafed. Hirnforscher müssen sie daher künftig stärker berücksichtigen: Mikrosakkaden kommen in jedem Experiment vor, in dem die Blickbewegung fixiert wird. 

  • Neuronale Freundschaften

    Jeder kennt die Situation, wenn uns etwas nicht einfällt, was wir kurz zuvor noch wussten. Warum können wir dieses Wissen nicht immer abrufen? Mit unserem Gedächtnis beschäftigt sich die Gemeinnützige Hertie-Stiftung in ihrem aktuellen Video. Darin erklärt Dr. Mondino, der beliebte Neurowissenschaftler der Video-Reihe, warum wir 'neuronale Freundschaften' im Gehirn pflegen sollten, um unser Wissen besser zu speichern.

    Link zum Video

  • Tübinger Wissenschaftler prüfen Vergleichbarkeit verschiedener Hirnsignale

    Eine neue Studie von Tübinger Wissenschaftlern zeigt, dass sich Messergebnisse verschiedener gängiger Methoden zur Bestimmung der Hirnaktivität weitgehend in direkten Zusammenhang bringen lassen. Zwei davon – die Elektroenzephalografie (EEG) und die Magnetoenzephalographie (MEG) – sind nicht-invasive Verfahren, bei denen die Hirntätigkeit an der Kopfoberfläche gemessen wird und kein operativer Eingriff notwendig ist. Die dritte Methode ist die invasive Elektrophysiologie, bei der Mikroelektroden die Aktivität einzelner bis tausender Nervenzellen direkt im Gewebe aufnehmen. Forscher um Professor Markus Siegel am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen setzten gemeinsam mit Kollegen vom Massachusetts Institute of Technology (USA) nun alle drei Verfahren parallel in einem Sehexperiment ein. Sie wiesen nach, dass EEG, MEG und invasive Elektrophysiologie bei der Verarbeitung eines Sehreizes sehr ähnliche Informationen erfassen, wie etwa die Farbe und Bewegungsrichtung von Punkten. ... zur vollständigen Pressemitteilung

  • Thomas Gasser ist neues Mitglied in der Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Prof. Dr. Thomas Gasser ist in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina aufgenommen worden. Die feierliche Begrüßung als neues Akademiemitglied fand am Mittwoch, den 10. Juli 2019, in Halle (Saale) statt. „Die Aufnahme in die Leopoldina ist eine große Auszeichnung und ich freue mich auf den wissenschaftlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Fachbereichen“, betonte Gasser. Neben ihm wurden zehn weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Veranstaltung in die Akademie aufgenommen. Die Leopoldina wurde 1652 als Deutsche Akademie der Naturforscher gegründet und hat heute rund 1.600 Mitglieder in mehr als 30 Ländern.

    Foto: Markus Scholz für die Leopoldina

  • Ausschreibung: HIH Junior Research Group

    Das HIH sucht aktuell junge und hoch motivierte WissenschaftlerInnen für den Aufbau einer eigenen unabhängigen Nachwuchsgruppe. Interessierte BewerberInnen sollen eine Karriere in den grundlegenden, translationalen oder klinischen Neurowissenschaften verfolgen und mit ihrer Forschung das bestehende Profil des HIHs ergänzen und bereichern. Mit ihrer Arbeitsgruppe haben sie Zugang zu modernster wissenschaftlicher Infrastruktur und technischen Ausstattungen, der Neurologischen Universitätsklinik, sowie den breitgefächerten Kooperationsmöglichkeiten.

    Weitere Informationen in der Stellenausschreibung.

    Weitere Stellenangebote finden Sie im Bereich Karriere.

Abteilungen

  • Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen

    Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen unter der Leitung von Prof. Dr. med. Ulf Ziemann deckt eine große Bandbreite neurologischer Erkrankungen ab ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen

    Die Abteilung für Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen verfügt über rund 20 Betten und konzentriert sich in ihrem klinischen Bereich auf neurodegenerative Erkrankungen ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie befasst sich vor allem mit Epilepsien und anderen anfallsartigen neurologischen Erkrankungen. Ziel ihrer Forschungsaktivitäten ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Die Abteilung für Kognitive Neurologie stellt in ihrem klinischen Bereich die beratende und ambulante neuropsychologische Versorgung sicher. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Die Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen betreibt ausschließlich Forschung. Sie geht der Frage nach, durch welche zellulären und molekularen Mechanismen das Gehirn altert und ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppen

    Die unabhängige Forschungsgruppe konzentriert ihre Forschungsarbeit auf Lernen und Gedächtnis ...mehr Info

Forschungsgruppen

  • Vaskuläre Neurologie

    Neuroplastizität

    Das menschliche Gehirn besitzt eine erstaunliche Fähigkeit zur Reorganisation, die Voraussetzung für die Anpassung an sich ständig ändernde Umweltbedingungen ist. Diese Fähigkeit zur Plastizität ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neuropsychologie der Handlungskontrolle

    Die Arbeitsgruppe „Neuropsychologie der Handlungskontrolle“ widmet sich der Erforschung der Netzwerke und Systeme der Handlungskontrolle des Menschen. Wir untersuchen Störungen der Handlungsplanung und -steuerung im Zusammenhang neurologischer Erkrankungen ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Experimentelle Neuro-Immunologie

    Eine Aktivierung des Immunsystems des Gehirns ist Teil fast aller neurologischer Erkrankungen und das Auftreten der Alzheimer-Demenz (AD) wurde kürzlich mit genetischen und epigenetischen Veränderungen von immun-relevanten Genen in Verbindung gebracht. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Parkinsongenetik

    Das Parkinson Syndrom (PS) ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die große Mehrzahl der Patienten erkrankt ohne erkennbare Ursache. Bei einem kleinen Teil der Patienten ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Sektion für Demenzforschung

    Die Sektion für Demenzforschung ist eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen und der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Klinische Genetik paroxysmaler neurologischer Erkrankungen

    Der Überbegriff der paroxysmalen neurologischen Erkrankungen beinhaltet ein breites Spektrum an klinischen Entitäten mit episodischem Auftreten von Störungen des Nervensystems....mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neurovestibuläre Diagnostik

    Schwindelbeschwerden haben eine hohe Prävalenz und bleiben trotzdem häufig rätselhaft in der alltäglichen, ärztlichen Praxis. Schwerwiegende Erkrankungen, die mit Schwindel einhergehen können, wie zum Beispiel Schlaganfälle, Multiple Sklerose oder Hirntumoren ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Okulomotorik Labor

    Computerspiele sind ein sehr weit verbreitetes Freizeitvergnügen unserer Gesellschaft. Um die Folgen dieser Spiele abschätzen zu können, führen wir Untersuchungen der Blickbewegungen und des Pupillenreflexes sowie die Auswirkungen von ... mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Experimentelle Neuropathologie

    „Zerebrale Proteopathie" ist die Bezeichnung für zerebrale neurodegenerative Erkrankungen, bei denen sich aggregierte Proteine ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogenomik

    Die Forschungsgruppe befasst sich mit verschiedenen Fragen der molekularen Pathogenese und experimentellen Therapie neurodegenerativer Erkrankungen. Im Vordergrund steht dabei die Erforschung ..mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppe

    Molekulare Hirnentwicklung

    Der menschliche Neocortex ist ein komplexer und heterogener Teil des Gehirns, der sich während der Evolution von Säugern stark vergrößert hat. Neokortikale Netzwerke sind das Kernstück der menschlichen Kognition ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Neurologische B-Zell Immunologie

    Die Forschungsgruppe „Neurologische B-Zell Immunologie“ beschäftigt sich primär mit der Rolle von B-Zellen bei neuro-inflammatorischen Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS) wie der Multiplen Sklerose und ...mehr Info 

Forschungsgruppen

  • Neurodegeneration

    Klinische Parkinson-Forschung

    Die Parkinson Erkrankung ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung nach der Alzheimer-Demenz. Die Häufigkeit der Erkrankung steigt mit dem Lebensalter ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Unit Molekulare Bildgebung

    Die Unit Molekulare Bildgebung konzentriert sich auf die Visualisierung der Veränderungen im Gehirn, die durch die Alzheimer- und Parkinson-Erkrankung entstehen. Mithilfe der in-vivo Multiphotonen-Mikroskopie ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Molekulare Neuro-Onkologie

    Die Forschungsgruppe für Molekulare Neuro-Onkologie befasst sich mit Fragestellungen zur Tumorbiologie des Glioblastoms (GBM), dem häufigsten und bösartigsten Hirntumor des Menschen ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Unit Molekulare Biomarker

    Die Prozesse, die für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit und anderer altersabhängiger neurodegenerativer Erkrankungen verantwortlich sind, setzen bereits ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Klinische und Experimentelle Neuroonkologie

    Die Projekte des Labors für Klinische und Experimentelle Neuroonkologie befassen sich mit der Biologie von Hirntumoren, mit speziellem Fokus auf zielgerichteten individualisierten ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Translationale Bildgebung

    Der Schwerpunkt unserer Forschungsgruppe ist die strukturelle und funktionelle Bildgebung neurologischer Erkrankungen mit besonderem Fokus auf die Epileptologie. Wir nutzen ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Dystonie

    Dystonie ist die dritthäufigste Bewegungsstörung, und Mutationen in einer wachsenden Anzahl von Genen wurden in vielen Fällen als Ursachen für erbliche Formen identifiziert. Das Ziel der Gruppe ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Neurophonetik

    Die Forschungsgruppe Neurophonetik befasst sich mit den neuralen Grundlagen der lautsprachlichen Kommunikation des Menschen unter Berücksichtigung klinischer Untersuchungen ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Stroke and Neuroprotection

    Beim ischämischen Schlaganfall sind hirnversorgende Arterien verstopft und Teile des Gehirns minderdurchblutet. Das führt zu einem Sauerstoffmangel und das betroffene Hirngewebe stirbt über die Zeit ab. ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Experimentelle Epileptologie

    Das Hauptinteresse unserer Forschungsgruppe ist, die Mechanismen klar abgegrenzter, genetisch-bedingter, neurologisch paroxysmaler Erkrankungen aufzuklären ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Labor für Aktive Wahrnehmung

    Bei nahezu jeder Interaktion mit der Umwelt ist der Mensch in höchstem Maße auf den Sehsinn angewiesen. Solch eine Interaktion schließt häufig eine motorische Reaktion ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Mitochondriale Biologie der Parkinson-Krankheit

    Ein Teil von Fällen neurodegenerativer Erkrankungen ist mit einem genetischen Risiko und Genmutationen verbunden. Jedoch sind …mehr Info

Forschungsgruppen

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Migräne und primäre Kopfschmerzerkrankungen

    Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Entschlüsselung der Genetik und molekularen Pathophysiologie der Migräne und anderer primärer Kopfschmerzerkrankungen. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Sektion Klinische Neurogenetik

    In enger Verzahnung von Klinik und Grundlagenforschung verfolgen wir einen translationalen Ansatz um Ursachen neurogenetischer Erkrankungen aufzudecken und durch die Analyse der ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Systemneurodegeneration

    Die Forschungsgruppe von Dr. Matthis Synofzik ist spezialisiert auf die Erforschung genetischer Grundlagen, system-neurologischer Charakteristika und paradigmatischer Therapieansätze bei ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sensomotorik Labor

    Die enorme Anzahl an Fasern, die der Großhirnrinde entspringen und über die pontinen Kerne in das Kleinhirn projizieren, weisen den cerebro-ponto-cerebellären Pfad als eine wichtige Instanz der ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Genetik seltener Bewegungsstörungen

    Seltene Erkrankungen sind also eine enorme Herausforderung und die Medizin und erfordern von uns Klinikern und Wissenschaftlern, Fachleute für Spezialfälle zu sein. Das Schlagwort ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sektion Theoretische Sensomotorik

    Die Sektion Theoretische Sensomotorik untersucht die theoretischen Prinzipien in der Wahrnehmung und Kontrolle motorischer Handlungen ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Genetik und Epigenetik der Neurodegeneration

    Die Forschungsgruppe "Genetik und Epigenetik der Neurodegeneration" beschäftigt sich mit der Genetik und Genomik neurodegenerativer Erkrankungen, wie der Parkinson-Krankheit  ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sektion Neuropsychologie

    Zu den Aufgaben der Sektion Neuropsychologie gehört die Forschung im Bereich Kognitive Neurowissenschaften und Neuropsychologie sowie ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogenetik

    Altersbedingte neurodegenerative Erkrankungen sind eine schwere und zunehmend beunruhigende Belastung für unsere alternde Bevölkerung. Die meisten der chronischen neurodegenerativen Erkrankungen ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppe

    Lernen und Gedächtnis

    Unser Ziel ist es, molekulare, synaptische und zelluläre Prozesse in der Amygdala und mit ihr assoziierter Gehirnregionen, die an der Steuerung von Furcht und der Speicherung von Furchtgedächtnis ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Labor für Systemische Neurophysiologie

    Das übergeordnete Ziel der Arbeitsgruppe ist das Verständnis der Funktionsprinzipien des Neokortex auf Netzwerk und Zellebene. Neokortex ist eine Hirnstruktur, die sich in der Evolution der Säugetiere entwickelt hat ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Tiefe Hirnstimulation

    Die Arbeitsgruppe für Tiefe Hirnstimulation erforscht die Wirkungsweise und Weiterentwicklung der Neurostimulation ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Modellierung der Bewegungskontrolle

    Die Forschungsgruppe „Multi-Level Modeling in Motor Control and Rehabilitation Robotics“ untersucht die Erzeugung und Kontrolle aktiver biologischer Bewegungen. Wir entwickeln Modelle ...mehr Info

Veranstaltungen
-Das Gehirn der Zukunft - KI & Medizin
Sprecher:
Prof. Dr. Philipp Berens (Universität Tübingen)
Prof. Dr. Linda Breitlauch (Hochschule Trier)
Dr. Nadine Giersch (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen Magdeburg)
Dr. Roman Klinger (Universität Stuttgart)

Moderation: Joachim Müller-Jung (FAZ)

18:00 Uhr
Ort: Universität Tübingen, Audimax

Mehr Info: www.ghst.de/GehirnDerZukunft
-Tag der offenen Tür Faszination Gehirn - womit wir denken, dass wir denken

Das Gehirn ist eines der letzten großen Rätsel der Menschheit. Ein umfangreiches Programm mit Experimenten, Präsentationen und Vorträgen gewährt Ihnen an diesem Tag spannende Einblicke in die Welt der klinischen Hirnforschung.

15:00 - 18:00 Uhr
Ort: HIH, Foyer 2. Etage
-Das Gehirn der Zukunft - KI & Ethik
Sprecher:
Prof. Dr. Regina Ammicht-Quinn (Universität Tübingen)
Prof. Dr. Markus Frings (Evang. Klinikum Niederrhein)
Dr. Christoph Peylo (Robert Bosch GmbH)
Prof. Dr. Michael Sedlmair (Universität Stuttgart)

Moderation: Carsten Knop (FAZ)

18:00 Uhr
Ort: Universität Stuttgart, M 17.02 Tiefenhörsaal


Mehr Info: www.ghst.de/GehirnDerZukunft

Spitzenforschung und Patientenversorgung unter einem Dach

Klicken Sie auf das Bild, um das Video abzuspielen

Modellhafte Verbindung von Forschung und Krankenversorgung

Wissenschaftsrat würdigt Leistungsfähigkeit und wissenschaftliche Exzellenz des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung. Die Empfehlung des Wissenschaftsrats ist eine hervorragende Voraussetzung für die Weiterentwicklung des HIH.

Pressemitteilung des Wissenschaftsrats

Pressemitteilung des HIH