Grundlagen für die Medizin von morgen schaffen.

 

Neuigkeiten

  • Neue Ära in der Behandlung der Epilepsie

    Genmutationen spielen eine zunehmend wichtige Rolle in vielen Bereichen der Medizin. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um Dr. Markus Wolff und Professor Dr. Holger Lerche vom Universitätsklinikum und Hertie Institut für klinische Hirnforschung Tübingen ist es nun gelungen, Mutationen in einem bestimmten Gen, die eine Epilepsie auslösen, systematisch einem Therapieeffekt zuzuordnen. Profitieren können davon vor allem Neugeborene und Säuglinge, die an schweren epileptischen Anfällen leiden, und nun gezielter behandelt werden können. Aber auch für ältere Patienten mit solchen Gendefekten kann dies relevant sein. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der Mai-Ausgabe des Fachmagazins BRAIN.

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  • Wissenschaft ist international

    Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung am Universitätsklinikum Tübingen schließt sich der gemeinsamen Stellungnahme von Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Deutschem Akademischem Austauschdienst (DAAD), Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG), Helmholtz-Gemeinschaft (HGF), Humboldt-Stiftung (AvH), Leibniz-Gemeinschaft (LG), Max-Planck-Gesellschaft (MPG), Nationaler Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Wissenschaftsrat (WR) an und spricht sich gegen das vom US-Präsidenten Donald Trump erlassene Dekret aus, mit dem Staatsangehörigen aus sieben muslimischen Ländern die Einreise in die USA verboten werden soll. Das Dekret benachteiligt Menschen allein wegen ihrer Herkunft und greift die Grundwerte der Wissenschaft an. Wissenschaftliche Erkenntnisse können nur im offenen, freien und internationalen Diskurs gewonnen werden. 

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  • Dr. Sven Poli koordiniert seit dem 1. Januar 2017 eine europaweite Studie zur Neuroprotektion beim ischämischen Schlaganfall

    Beim ischämischen Schlaganfall sind hirnversorgende Arterien verstopft und Teile des Gehirns minderdurchblutet. Das führt zu einem Sauerstoffmangel und das betroffene Hirngewebe stirbt über die Zeit ab. Heute zielt die Schlaganfallbehandlung daher auf die Wiedereröffnung der verstopften Arterien, was zeitlich eng begrenzt ist.

    Dr. Sven Poli vom HIH und leitender Oberarzt der Abt. für Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen am Universitätsklinikum Tübingen koordiniert seit Anfang des Jahres eine europaweite Phase II-Studie zur Hochdosis-Sauerstofftherapie beim Schlaganfall. Es soll gezeigt werden, ob eine rasch eingeleitete Hochdosis-Sauerstofftherapie die bedrohten Nervenzellen bis zur Wiederherstellung der Durchblutung vor dem Absterben bewahren kann. Dadurch könnten Infarktgröße und Behinderungen verringert werden. Die Studie wird von der Europäischen Union mit 6 Mio. Euro gefördert. Beteiligt sind 12 klinische Zentren in 8 europäischen Ländern.

  • Dr. Daniel Häufle ist neuer Forschungsgruppenleiter am HIH

    Daniel Häufle entwickelt Modelle und Computersimulationen für biologische Bewegungen. Der Physiker, der vom Exzellenzcluster SimTech der Universität Stuttgart  an das HIH wechselt, will verstehen, wie Bewegungen gesteuert werden und warum einige neurologische Erkrankungen zu Bewegungsstörungen führen. Seine Erkenntnisse werden für die Entwicklung von Assistenzsystemen verwendet werden. Häufles Ansatz ist interdisziplinär und mehrstufig. Er nutzt die Biophysik, die Biomechanik und Computer gestützte Verfahren und berücksichtigt die unterschiedlichen Bewegungsebenen. Häufles Nachwuchsgruppe gehört zu dem von den Universitäten Tübingen und Stuttgart gemeinsam eingeworbenen Projekt „System Mensch“, das von Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg finanziert wird.

  • Hirnaktivität einer jungen Testperson bei räumlichen Gedächtnisaufgaben –
    links beim Lösen einer einfachen Aufgabe, rechts bei einer sehr schwierigen.
    Copyright: Axel Lindner

    Geteiltes Denken ist doppeltes Denken

    Wenn das Gehirn im höheren Lebensalter besonders gefordert ist, mobilisiert es zusätzliche Kapazitäten. Nach bisheriger Lehrmeinung soll das alternde Gehirn dafür Areale in beiden Gehirnhälften nutzen, während sich diese Areale in jungen Jahren für jede Aufgabe oftmals auf nur eine Seite beschränken. Ein Forscherteam aus der Abt. Kognitive Neurologie des Hertie-Instituts für Klinische Hirnforschung (HIH) um PD Dr. Axel Lindner hat nun genauer untersucht, wann dieser Mechanismus zum Einsatz kommt. Mit Hilfe funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) beobachteten sie ein für Gedächtnisaufgaben zuständiges Hirnareal, den dorsolateralen Präfrontalcortex (dlPFC). Ihr Ergebnis: Der dlPFC wird bei besonders schwierigen Aufgaben immer in beiden Gehirnhälften aktiv – nicht nur im Alter, sondern auch bei jungen Menschen.

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  • Martin Suter ließ sich von Mathias Jucker bei seinem neuen Roman „Elefant“ inspirieren

    Die Vorstellung, dass es möglich sei, einen winzigen rosaroten Elefanten durch Gentechnik zu erzeugen, habe ihn nicht mehr losgelassen, schreibt Martin Suter im Nachwort zu seinem gerade erschienen Roman „Elefant“. Geweckt worden war diese Vorstellung von Prof. Dr. Mathias Jucker vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung an der Universitätsklinik in Tübingen (HIH) und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Tübingen. Suter hat aus dieser am Rande eines internationalen Alzheimer-Kongresses in Tübingen geborenen Idee einen grandiosen Roman gemacht, eine Parabel über die Einzigartigkeit der Schöpfung und die Verantwortung in der Forschung. Suter bewegt sich dabei ganz dicht an dem, was wissenschaftlich möglich ist.

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  • 15 Jahre Hertie-Institut für klinische Hirnforschung

    Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung feierte am 1. Dezember 2016 sein 15-jähriges Bestehen. Beim Festakt zum Jubiläum ist der langjährige Kuratoriumsvorsitzende der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, Dr. Michael Endres, für sein Engagement bei der Gründung und Entwicklung des Instituts mit der Leonhart-Fuchs-Medaille der Medizinischen Fakultät Tübingen ausgezeichnet worden. Ohne seinen persönlichen Einsatz und ohne die großzügige Förderung durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung wäre das HIH nicht zu der Modelleinrichtung für die Universitätsmedizin in Deutschland geworden, die es heute sei, sagte Professor Johannes Dichgans, Gründungsdirektor der HIH vor rund sechzig geladenen Gästen in Tübingen. ... mehr Info

    Bild: Verleihung der Leonhart-Fuchs-Medaille durch Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Dekan der Medizinischen Fakultät, an Dr. Michael Endres, langjähriger Kuratoriumsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung 

  • Wie das Gehirn ursächliche Zusammenhänge erkennt

    Forscher um Professor Dr. Martin Giese und Professor Dr. Hans-Peter Thier von der Abteilung Kognitive Neurologie finden heraus: Spiegelneurone sind an der Wahrnehmung von Kausalität beteiligt.

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  • Pionier der nicht invasiven Hirnstimulation bleibt am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung

    Professor Dr. Ulf Ziemann, Ärztlicher Direktor der Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen am Universitätsklinikum Tübingen und Direktor am Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung (HIH) hat den Ruf auf eine W3-Professur für Neurologie an der Medizinischen Hochschule Hannover mit ungeteilter Leitung der dortigen Klinik für Neurologie abgelehnt. Ziemann wird in Tübingen bleiben. Auf die Frage, was ihn zu dieser Entscheidung bewogen hat, verweist der Neurologe auf das einzigartige neurowissenschaftliche Umfeld auf dem Schnarrenberg. Das HIH gehört zusammen mit dem Centrum für Integrative Neurowissenschaften CIN, dem Tübinger Standort des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen DZNE und der Neurologie der Universitätsklinik Tübingen zu einem deutschlandweit einzigartigen Neuroscience Campus.

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  • Heinrich Pette-Preis 2016 für Professor Dr. Yvonne Weber vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen

    Die Neurologin und Epileptologin Yvonne Weber vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung am Universitätsklinikum Tübingen hat den diesjährigen Heinrich Pette-Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erhalten. Die Professorin, die der Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie angehört, wurde auf der 89. Tagung der Fachgesellschaft in Mannheim ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich an aufstrebende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen und ist mit 10.000€ dotiert.  Er würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Neurologie.

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    Von links nach rechts: Professor Stefan Schwab, DGN-Kongresspräsident 2016, Professor Yvonne Weber, Preisträgerin, Professor Ralf Gold, Präsident der DGN

  • „Wir wollen bereits die ganz frühen Gehirnveränderungen therapieren“

    Der 21. September ist Welt-Alzheimertag. An diesem Tag wird in der ganzen Welt auf die Krankheit und die Situation der Betroffenen und ihrer Familien aufmerksam gemacht. Prof. Dr. Mathias Jucker, Forscher am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, arbeitet an einem Therapieansatz gegen die ersten frühen Veränderungen im Gehirn. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die das HIH bislang mit rund 37 Millionen Euro unterstützt hat, sprach mit Jucker über seine aktuellen Arbeiten, aber auch über seine Art und Weise Forschung zu betreiben.

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  • Sigmund Kiener Stiftung fördert HIH

    Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) am Universitätsklinikum Tübingen erhält von der Sigmund Kiener Stiftung mit Sitz in Baden-Baden in den kommenden drei Jahren insgesamt 75.000 Euro für drei Sigmund Kiener Promotionsstipendien für Studierende der Humanmedizin.

    Diese großzügige Förderung unterstützt das HIH bei einem wichtigen Anliegen. Das HIH möchte angehenden Ärzten und Ärztinnen die Gelegenheit geben, mit einer anspruchsvollen medizinischen Promotion  eine Karriere als sogenannte „Clinician Scientists“ einzuschlagen. Diese Mediziner sind am Krankenbett genauso zu Hause wie in der medizinischen Grundlagenforschung.

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Abteilungen

  • Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen

    Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen unter der Leitung von Prof. Dr. med. Ulf Ziemann deckt eine große Bandbreite neurologischer Erkrankungen ab. ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen

    Die Abteilung für Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen verfügt über rund 20 Betten und konzentriert sich in ihrem klinischen Bereich auf neurodegenerative Erkrankungen ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie befasst sich vor allem mit Epilepsien und anderen anfallsartigen neurologischen Erkrankungen. Ziel ihrer Forschungsaktivitäten ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Die Abteilung für Kognitive Neurologie stellt in ihrem klinischen Bereich die beratende und ambulante neuropsychologische Versorgung sicher. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Die Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen betreibt ausschließlich Forschung. Sie geht der Frage nach, durch welche zellulären und molekularen Mechanismen das Gehirn altert und ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppen

    Die beiden unabhängigen Forschungsgruppen konzentrieren ihre Forschungsarbeit zum einem auf die auf die molekularen und zellulären Mechanismen der Axon-Regeneration und ...mehr Info

Forschungsgruppen

  • Vaskuläre Neurologie

    Neuroplastizität

    Das menschliche Gehirn besitzt eine erstaunliche Fähigkeit zur Reorganisation, die Voraussetzung für die Anpassung an sich ständig ändernde Umweltbedingungen ist. Diese Fähigkeit zur Plastizität ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Funktionelle Neuronale Netzwerke

    Neuronal network activity can be assessed by the microelectrode array (MEA) technology that allows simultaneous recording of the electrical activity exhibited by entire populations of neurons over several weeks or months in vitro. ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neuropsychologie der Handlungskontrolle

    Die Arbeitsgruppe „Neuropsychologie der Handlungskontrolle“ widmet sich der Erforschung der Netzwerke und Systeme der Handlungskontrolle des Menschen. Wir untersuchen Störungen der Handlungsplanung und -steuerung im Zusammenhang neurologischer Erkrankungen ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Experimentelle Neuro-Immunologie

    Eine Aktivierung des Immunsystems des Gehirns ist Teil fast aller neurologischer Erkrankungen und das Auftreten der Alzheimer-Demenz (AD) wurde kürzlich mit genetischen und epigenetischen Veränderungen von immun-relevanten Genen in Verbindung gebracht. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Parkinsongenetik

    Das Parkinson Syndrom (PS) ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die große Mehrzahl der Patienten erkrankt ohne erkennbare Ursache. Bei einem kleinen Teil der Patienten ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Sektion für Demenzforschung

    The Section for Dementia Research of the Department of Cellular Neurology and the University Clinic for Psychiatry and Psychotherapy is headed by Prof. Dr. Christoph Laske. The section consists of a Research Unit and an associated outpatient Memory Clinic. ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Neuro-Immunologie

    Our research group investigates the role of the immune system in inflammatory diseases of the central nervous system (CNS) and stroke. We are particularly interested in finding out which immune cells are ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Klinische Genetik paroxysmaler neurologischer Erkrankungen

    Der Überbegriff der paroxysmalen neurologischen Erkrankungen beinhaltet ein breites Spektrum an klinischen Entitäten mit episodischem Auftreten von Störungen des Nervensystems....mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neurovestibuläre Diagnostik

    The complaint of dizziness is highly prevalent but remains often an enigma to the physician in daily practice. Serious diseases potentially accompanied by dizziness like stroke, multiple sclerosis ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Okulomotorik Labor

    Computerspiele sind ein sehr weit verbreitetes Freizeitvergnügen unserer Gesellschaft. Um die Folgen dieser Spiele abschätzen zu können, führen wir Untersuchungen der Blickbewegungen und des Pupillenreflexes sowie die Auswirkungen von ... mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Experimentelle Neuropathologie

    Cerebral proteopathy is a unifying term for cerebral neurodegenerative diseases in which aggregated proteins are abnormally deposited in the brain. The hallmark proteopathy is Alzheimer's disease (AD) ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppe

    Neuroregeneration

    Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit den Mechanismen der Reparatur des geschädigten zentralen Nervensystems insbesondere nach Rückenmarksverletzungen und Schlaganfällen ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogenomik

    Die Forschungsgruppe befasst sich mit verschiedenen Fragen der molekularen Pathogenese und experimentellen Therapie neurodegenerativer Erkrankungen. Im Vordergrund steht dabei die Erforschung ..mehr Info

Forschungsgruppen

  • Neurodegeneration

    Klinische Neurodegeneration

    Die Forschungsgruppe "Klinische Neurodegeneration" befasst sich mit häufig vorkommenden neurodegenerativen Erkrankungen, v.a. der Parkinsonerkrankung und Demenzerkrankungen ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Molekulare Bildgebung

    The Molecular Imaging group focuses on the visualization of Alzheimer's disease (AD) related changes in the brain of mouse models using in vivo multiphoton microscopy. A solid knowledge ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Molekulare Neuro-Onkologie

    Die Forschungsgruppe für Molekulare Neuro-Onkologie befasst sich mit Fragestellungen zur Tumorbiologie des Glioblastoms (GBM), dem häufigsten und bösartigsten Hirntumor des Menschen ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Funktionelle Epilepsiegenetik

    Our research focus is on two ion channel groups with a prominent role in the regulation of excitability, the neuronal Kv7 channels and the GABA(A) receptors. A number of genetic alterations ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neurobiologie sensomotorischer Entscheidungen

    Angesichts der großen Anzahl an Handlungsoptionen, die uns in einer Alltagssituation zur Verfügung stehen, stellt sich die Frage wie ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogeriatrie

    Die Forschungsgruppe funktionelle Neurogeriatrie untersucht motorische Funktionseinschränkungen bei Älteren und Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen. ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Fluid Disease Biomarkers

    Processes related to Alzheimer ́s disease (AD) and other age-related neurodegenerative diseases start many years before the onset of the first clinical symptoms. At the moment of ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Klinische und Experimentelle Neuroonkologie

    Die Projekte des Labors für Klinische und Experimentelle Neuroonkologie befassen sich mit der Biologie von Hirntumoren, mit speziellem Fokus auf zielgerichteten individualisierten ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Translationale Bildgebung

    Der Schwerpunkt unserer Forschungsgruppe ist die strukturelle und funktionelle Bildgebung neurologischer Erkrankungen mit besonderem Fokus auf die Epileptologie. Wir nutzen ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Dystonie

    Dystonia is the third most common movement disorder, and mutations in a growing number of genes have been identified as causes for hereditary forms in many cases. The aim of the group ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Neurophonetik

    Die Forschungsgruppe Neurophonetik befasst sich mit den neuralen Grundlagen der lautsprachlichen Kommunikation des Menschen unter Berücksichtigung klinischer Untersuchungen ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Stroke and Neuroprotection

    The research focus of our Stroke and Neuroprotection Laboratory is to find new and to optimize existing neuroprotective strategies ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Experimentelle Epileptologie

    Our research group is interested to unravel the mechanisms of well defined, mainly genetic, neurological, paroxysmal diseases, to understand correlations with clinical symptoms ...mehr Info

Forschungsgruppen

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Migräne und primäre Kopfschmerzerkrankungen

    Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Entschlüsselung der Genetik und molekularen Pathophysiologie der Migräne und anderer primärer Kopfschmerzerkrankungen. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Sektion Klinische Neurogenetik

    In enger Verzahnung von Klinik und Grundlagenforschung verfolgen wir einen translationalen Ansatz um Ursachen neurogenetischer Erkrankungen aufzudecken und durch die Analyse der ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Systemneurodegeneration

    Die Forschungsgruppe von Dr. Matthis Synofzik ist spezialisiert auf die Erforschung genetischer Grundlagen, system-neurologischer Charakteristika und paradigmatischer Therapieansätze bei ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sensomotorik Labor

    Die enorme Anzahl an Fasern, die der Großhirnrinde entspringen und über die pontinen Kerne in das Kleinhirn projizieren, weisen den cerebro-ponto-cerebellären Pfad als eine wichtige Instanz der ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Genetik seltener Bewegungsstörungen

    Seltene Erkrankungen sind also eine enorme Herausforderung und die Medizin und erfordern von uns Klinikern und Wissenschaftlern, Fachleute für Spezialfälle zu sein. Das Schlagwort ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sektion Theoretische Sensomotorik

    Die Sektion Theoretische Sensomotorik untersucht die theoretischen Prinzipien in der Wahrnehmung und Kontrolle motorischer Handlungen ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Genetik und Epigenetik der Neurodegeneration

    The recent advances in high-throughput genomic technologies have provided an unprecedented amount of genotype, expression and epigenetic data for many human disorders. ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sektion Neuropsychologie

    Zu den Aufgaben der Sektion Neuropsychologie gehört die Forschung im Bereich Kognitive Neurowissenschaften und Neuropsychologie sowie ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Amyloid Biologie

    The group studies mechanisms of amyloid formation in particular the molecular nature of pathogenic protein aggregation. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogenetik

    Age-related neurodegenerative diseases are a severe and increasingly worrisome burden for our aging population. Most of the chronic neurodegenerative diseases ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppe

    Lernen und Gedächtnis

    Unser Ziel ist es, molekulare, synaptische und zelluläre Prozesse in der Amygdala und mit ihr assoziierter Gehirnregionen, die an der Steuerung von Furcht und der Speicherung von Furchtgedächtnis ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Labor für Systemische Neurophysiologie

    The overarching goal of our work is to understand the operating principles of the neocortex, a unique brain structure, which mainly evolved in mammals. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Tiefe Hirnstimulation

    Die Arbeitsgruppe für Tiefe Hirnstimulation erforscht die Wirkungsweise und Weiterentwicklung der Neurostimulation ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Modellierung der Bewegungskontrolle

    Die Forschungsgruppe „Multi-Level Modeling in Motor Control and Rehabilitation Robotics“ untersucht die Erzeugung und Kontrolle aktiver biologischer Bewegungen. Wir entwickeln Modelle ...mehr Info

FAZ "Warum wir Alzheimer immer noch nicht heilen können" (01.02.2017)
von Prof. Dr. Mathias Jucker

Veranstaltungen
-Therapieseminar der Neurologischen Klinik 17:00 Dr. Brockmann, C. Deuschle, Dr. Schüle, Dr. Schulte
Neurobiobank Tübingen: Ziele, Struktur und praktische Abläufe für die Einspeisung
Raum B-04-221 (CRONA)
-The HER Seminar Series 12:00 h Jennifer Ewald (Interfaculty Institute of Cell Biology (IFIZ), University of Tübingen)
Title: Linking metabolic and cell cycle regulation
Ort: DZNE, Seminarraum 3.602 B
-Wissenschaftliches Kolloquium 17:00 Prof. Julia Jacobs, Freiburg
Neue Methoden in der Epilepsiediganostik: Hochfrequenzoszillationen und fast FMRTSequenzen
Raum B-04-221 (CRONA)

Modellhafte Verbindung von Forschung und Krankenversorgung

Wissenschaftsrat würdigt Leistungsfähigkeit und wissenschaftliche Exzellenz des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung. Die Empfehlung des Wissenschaftsrats ist eine hervorragende Voraussetzung für die Weiterentwicklung des HIH.

Pressemitteilung des Wissenschaftsrats

Pressemitteilung des HIH