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Grundlagen für die Medizin von morgen schaffen.

 

Neuigkeiten

  • Neurodegenerative Erkrankungen: Der Samen muss auf fruchtbaren Boden fallen

    Bei vielen neurodegenerativen Erkrankungen, wie Alzheimer und Parkinson, wird die Ausbreitung fehlgefalteter Proteine ​​im Nervensystem mit einem Fortschreiten der Krankheit in Verbindung gebracht. In einem kürzlich erschienenen Übersichtsartikel in der Fachzeitschrift Nature Neuroscience argumentieren Professor Dr. Mathias Jucker vom HIH und Professor Dr. Lary Walker von der Emory University School of Medicine in Atlanta, USA, dass die Verbreitung der Proteine konzeptuell metastischen Krebs ähnelt. „Der Unterschied ist, dass bei den degenerativen Hirnerkrankungen fehlgefaltete Proteine proliferieren und nicht transformierte Zellen“, so Jucker. Wie bei Krebs hänge die Ausbreitung sowohl vom Krankheitserreger – dem fehlgefalteten Protein – als auch von seiner Umgebung ab. „Für die Krankheitsentstehung und Verbreitung muss der Samen auf fruchtbaren Boden fallen. Es ist daher wichtig, dass wir bei der Entwicklung von Behandlungsstrategien sowohl den Erreger als auch sein Milieu berücksichtigen.“

  • Ergänzungsmethode zu Tierversuchen: Tübinger Forscher ausgezeichnet

    Für die Entwicklung eines Verfahrens, dass die Untersuchung menschliches Hirngewebe über mehrere Wochen in der Petrischale ermöglicht, erhält Dr. Niklas Schwarz vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, sowie der Universität und dem Universitätsklinikum Tübingen den Förderpreis „Ersatz und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ des Landes Baden-Württemberg. Mit der neuen Methode lassen sich einige Fragen nun direkt an menschlichen Hirngeweben klären, wofür bislang Tierexperimente nötig waren. So kann etwa in der Petrischale getestet werden, welche Wirkung neue Arzneistoffe auf menschliches Hirngewebe haben. Mittlerweile nutzen mehrere Labore weltweit erfolgreich das Tübinger Verfahren, das vor einem Jahr in der Fachpresse vorgestellt wurde. Die Preisverleihung fand am 25. Oktober 2018 im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Stuttgart statt. Das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro wird Schwarz für zukünftige Studien nutzen.

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  • Tübinger Forscher beteiligt: Zehn Millionen Euro zur Entwicklung neuartiger therapeutischer Hirnstimulation

    „Wir wollen die nicht-invasive therapeutische Hirnstimulation revolutionieren“: Das ist das Ziel, das sich Professor Dr. Ulf Ziemann und sein Team am HIH, dem Universitätsklinikum Tübingen und der Universität Tübingen gesetzt haben. Gemeinsam mit Kollegen an der Aalto University in Finnland und der Universität Chieti-Pescara „Gabriele d’Annunzio“ in Italien entwickelt er aktuell einen Helm, der mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS) gezielt jeden Bereich der Großhirnrinde stimulieren kann. Die Stimulation erfolgt dabei zeitlich abhängig vom augenblicklichen Aktivitätszustand des Gehirns. Dank dieser Kopplung kann die Magnetstimulation Verbindungen zwischen Hirnbereichen besonders effektiv verändern – und so Hirnnetzwerkerkrankungen wie Schlaganfälle, Depressionen und Alzheimer lindern. Für das Vorhaben mit dem Namen „ConnectToBrain“ haben die Wissenschaftler vom Europäischen Forschungsrat eine Förderung in Höhe von zehn Millionen Euro eingeworben. 

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  • Zwei Neurowissenschaftler am HIH erhalten Attempto Preis 2018

    Die Attempto-Preise der Tübinger Attempto-Stiftung gehen dieses Jahr an zwei Nachwuchswissenschaftler am HIH. Sie sind jeweils mit 10.000 Euro dotiert. 

    Dr. Leonid Fedorov wird für seine Arbeit über die Repräsentation sozialer Handlungen im Gehirn ausgezeichnet. Seine Experimente zeigten, dass die neuralen Prozesse, die für die Erkennung einzelner Handlungen (wie etwa Geben) zuständig sind, auch durch das Gegenstück (hier: Nehmen) aktiviert werden. Das Ergebnis kann für die Erforschung sozialer Störungen wie Autismus aber auch für die Robotik interessant sein.

    Ann-Christin Wendeln wird für ihre Veröffentlichung über den Einfluss des Immungedächtnisses im Gehirn auf neurologische Erkrankungen ausgezeichnet. Sie zeigte, dass Entzündungs-reaktionen im Körper Mikroglia im Gehirn langfristig verändern. Die Zellen haben also ein „Immungedächtnis“, das möglicherweise den Verlauf später auftretender neurologischer Erkrankungen beeinflusst.

  • Sinneswahrnehmung ist keine Einbahnstraße

    Wenn wir mit der Welt interagieren, zum Beispiel indem wir mit der Hand ein Objekt berühren, verändert das Gehirn das Sinnessignal auf Basis einer Vorab-Erwartungshaltung. Tübinger Neurowissenschaftler am HIH und dem Werner Reichardt Centre for Integrative Neuroscience an der Universität Tübingen haben dieses sogenannte „sensorische Gating“ näher erforscht. Bei Ratten, deren Tasthaare Objekte ertasteten, fanden sie Gating-Signale aus höheren Hirnregionen, die die Signalstärke aus der aktiven Berührungswahrnehmung verringerten. Offenbar überformt unsere Erwartungshaltung, die in höheren Hirnregionen erzeugt wird, aktuelle Sinneseindrücke. Solche Erwartungssignale könnten für das Verständnis sensorischer Halluzinationen, etwa bei Schizophrenie, eine wichtige Rolle spielen. Die Studie wurde im Fachmagazin Nature Communications publiziert.

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  • Neue unabhängige Forschergruppe am HIH

    Wie kontrollieren Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, die Entwicklung und Evolution der Gehirnrinde? Diese Frage untersucht Dr. Simone Mayer. Seit September 2018 leitet sie die unabhängige Forschungsgruppe „Molekulare Hirnentwicklung“ am HIH. In ihrer Forschung vergleicht sie verschiedene Säugetierarten und verwendet eine Vielzahl von zellbiologischen, biochemischen und bioinformatischen Methoden. Neben den grundlegenden Prozessen interessiert sie, wie Störungen in den Botenstoffsystemen Gehirnerkrankungen begünstigen können. „Neokortikale Netzwerke sind das Kernstück der menschlichen Kognition, aber ihre hohe Komplexität kann evolutionär gesehen auch zur Entstehung zahlreicher psychiatrischer und neurologischer Erkrankungen beigetragen haben“, erklärt Mayer. Da Neurotransmitter Angriffspunkt verschiedener Medikamente sind, gibt ihre Forschung ebenfalls Aufschluss über Risiken und Möglichkeiten, die Gehirnentwicklung während der Schwangerschaft zu beeinflussen.

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Abteilungen

  • Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen

    Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen unter der Leitung von Prof. Dr. med. Ulf Ziemann deckt eine große Bandbreite neurologischer Erkrankungen ab ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen

    Die Abteilung für Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen verfügt über rund 20 Betten und konzentriert sich in ihrem klinischen Bereich auf neurodegenerative Erkrankungen ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Die Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie befasst sich vor allem mit Epilepsien und anderen anfallsartigen neurologischen Erkrankungen. Ziel ihrer Forschungsaktivitäten ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Die Abteilung für Kognitive Neurologie stellt in ihrem klinischen Bereich die beratende und ambulante neuropsychologische Versorgung sicher. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Die Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen betreibt ausschließlich Forschung. Sie geht der Frage nach, durch welche zellulären und molekularen Mechanismen das Gehirn altert und ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppen

    Die unabhängige Forschungsgruppe konzentriert ihre Forschungsarbeit auf Lernen und Gedächtnis ...mehr Info

Forschungsgruppen

  • Vaskuläre Neurologie

    Neuroplastizität

    Das menschliche Gehirn besitzt eine erstaunliche Fähigkeit zur Reorganisation, die Voraussetzung für die Anpassung an sich ständig ändernde Umweltbedingungen ist. Diese Fähigkeit zur Plastizität ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neuropsychologie der Handlungskontrolle

    Die Arbeitsgruppe „Neuropsychologie der Handlungskontrolle“ widmet sich der Erforschung der Netzwerke und Systeme der Handlungskontrolle des Menschen. Wir untersuchen Störungen der Handlungsplanung und -steuerung im Zusammenhang neurologischer Erkrankungen ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Experimentelle Neuro-Immunologie

    Eine Aktivierung des Immunsystems des Gehirns ist Teil fast aller neurologischer Erkrankungen und das Auftreten der Alzheimer-Demenz (AD) wurde kürzlich mit genetischen und epigenetischen Veränderungen von immun-relevanten Genen in Verbindung gebracht. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Parkinsongenetik

    Das Parkinson Syndrom (PS) ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die große Mehrzahl der Patienten erkrankt ohne erkennbare Ursache. Bei einem kleinen Teil der Patienten ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Sektion für Demenzforschung

    Die Sektion für Demenzforschung ist eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen und der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Klinische Genetik paroxysmaler neurologischer Erkrankungen

    Der Überbegriff der paroxysmalen neurologischen Erkrankungen beinhaltet ein breites Spektrum an klinischen Entitäten mit episodischem Auftreten von Störungen des Nervensystems....mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neurovestibuläre Diagnostik

    Schwindelbeschwerden haben eine hohe Prävalenz und bleiben trotzdem häufig rätselhaft in der alltäglichen, ärztlichen Praxis. Schwerwiegende Erkrankungen, die mit Schwindel einhergehen können, wie zum Beispiel Schlaganfälle, Multiple Sklerose oder Hirntumoren ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Okulomotorik Labor

    Computerspiele sind ein sehr weit verbreitetes Freizeitvergnügen unserer Gesellschaft. Um die Folgen dieser Spiele abschätzen zu können, führen wir Untersuchungen der Blickbewegungen und des Pupillenreflexes sowie die Auswirkungen von ... mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Experimentelle Neuropathologie

    „Zerebrale Proteopathie" ist die Bezeichnung für zerebrale neurodegenerative Erkrankungen, bei denen sich aggregierte Proteine ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogenomik

    Die Forschungsgruppe befasst sich mit verschiedenen Fragen der molekularen Pathogenese und experimentellen Therapie neurodegenerativer Erkrankungen. Im Vordergrund steht dabei die Erforschung ..mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppe

    Molekulare Hirnentwicklung

    Der menschliche Neocortex ist ein komplexer und heterogener Teil des Gehirns, der sich während der Evolution von Säugern stark vergrößert hat. Neokortikale Netzwerke sind das Kernstück der menschlichen Kognition ...mehr Info

Forschungsgruppen

  • Neurodegeneration

    Klinische Neurodegeneration

    Die Forschungsgruppe "Klinische Neurodegeneration" befasst sich mit häufig vorkommenden neurodegenerativen Erkrankungen, v.a. der Parkinsonerkrankung und Demenzerkrankungen ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Molekulare Bildgebung

    Der Fokus der Arbeitsgruppe Molekulare Bildgebung liegt auf der Visualisierung der durch die Alzheimer-Erkrankung bedingten Veränderungen in den Gehirnen von Mausmodellen mithilfe ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Molekulare Neuro-Onkologie

    Die Forschungsgruppe für Molekulare Neuro-Onkologie befasst sich mit Fragestellungen zur Tumorbiologie des Glioblastoms (GBM), dem häufigsten und bösartigsten Hirntumor des Menschen ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Neurobiologie sensomotorischer Entscheidungen

    Angesichts der großen Anzahl an Handlungsoptionen, die uns in einer Alltagssituation zur Verfügung stehen, stellt sich die Frage wie ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Molecular Biomarkers

    Die Prozesse, die für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit und anderer altersabhängiger neurodegenerativer Erkrankungen verantwortlich sind, setzen bereits ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Klinische und Experimentelle Neuroonkologie

    Die Projekte des Labors für Klinische und Experimentelle Neuroonkologie befassen sich mit der Biologie von Hirntumoren, mit speziellem Fokus auf zielgerichteten individualisierten ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Translationale Bildgebung

    Der Schwerpunkt unserer Forschungsgruppe ist die strukturelle und funktionelle Bildgebung neurologischer Erkrankungen mit besonderem Fokus auf die Epileptologie. Wir nutzen ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Dystonie

    Dystonie ist die dritthäufigste Bewegungsstörung, und Mutationen in einer wachsenden Anzahl von Genen wurden in vielen Fällen als Ursachen für erbliche Formen identifiziert. Das Ziel der Gruppe ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Neurophonetik

    Die Forschungsgruppe Neurophonetik befasst sich mit den neuralen Grundlagen der lautsprachlichen Kommunikation des Menschen unter Berücksichtigung klinischer Untersuchungen ...mehr Info

  • Vaskuläre Neurologie

    Stroke and Neuroprotection

    Beim ischämischen Schlaganfall sind hirnversorgende Arterien verstopft und Teile des Gehirns minderdurchblutet. Das führt zu einem Sauerstoffmangel und das betroffene Hirngewebe stirbt über die Zeit ab. ...mehr Info

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Experimentelle Epileptologie

    Das Hauptinteresse unserer Forschungsgruppe ist, die Mechanismen klar abgegrenzter, genetisch-bedingter, neurologisch paroxysmaler Erkrankungen aufzuklären ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Labor für Aktive Wahrnehmung

    Bei nahezu jeder Interaktion mit der Umwelt ist der Mensch in höchstem Maße auf den Sehsinn angewiesen. Solch eine Interaktion schließt häufig eine motorische Reaktion ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Mitochondriale Biologie der Parkinson-Krankheit

    Ein Teil von Fällen neurodegenerativer Erkrankungen ist mit einem genetischen Risiko und Genmutationen verbunden. Jedoch sind …mehr Info

Forschungsgruppen

  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

    Migräne und primäre Kopfschmerzerkrankungen

    Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Entschlüsselung der Genetik und molekularen Pathophysiologie der Migräne und anderer primärer Kopfschmerzerkrankungen. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Sektion Klinische Neurogenetik

    In enger Verzahnung von Klinik und Grundlagenforschung verfolgen wir einen translationalen Ansatz um Ursachen neurogenetischer Erkrankungen aufzudecken und durch die Analyse der ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Systemneurodegeneration

    Die Forschungsgruppe von Dr. Matthis Synofzik ist spezialisiert auf die Erforschung genetischer Grundlagen, system-neurologischer Charakteristika und paradigmatischer Therapieansätze bei ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sensomotorik Labor

    Die enorme Anzahl an Fasern, die der Großhirnrinde entspringen und über die pontinen Kerne in das Kleinhirn projizieren, weisen den cerebro-ponto-cerebellären Pfad als eine wichtige Instanz der ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Genetik seltener Bewegungsstörungen

    Seltene Erkrankungen sind also eine enorme Herausforderung und die Medizin und erfordern von uns Klinikern und Wissenschaftlern, Fachleute für Spezialfälle zu sein. Das Schlagwort ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sektion Theoretische Sensomotorik

    Die Sektion Theoretische Sensomotorik untersucht die theoretischen Prinzipien in der Wahrnehmung und Kontrolle motorischer Handlungen ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Genetik und Epigenetik der Neurodegeneration

    Die Forschungsgruppe "Genetik und Epigenetik der Neurodegeneration" beschäftigt sich mit der Genetik und Genomik neurodegenerativer Erkrankungen, wie der Parkinson-Krankheit  ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Sektion Neuropsychologie

    Zu den Aufgaben der Sektion Neuropsychologie gehört die Forschung im Bereich Kognitive Neurowissenschaften und Neuropsychologie sowie ...mehr Info

  • Zellbiologie neurologischer Erkrankungen

    Amyloid Biologie

    Die Arbeitsgruppe untersucht die Mechanismen der Amyloidbildung, insbesondere die molekularen Prozesse bei der Entstehung von pathogenen Proteinablagerungen. ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Funktionelle Neurogenetik

    Altersbedingte neurodegenerative Erkrankungen sind eine schwere und zunehmend beunruhigende Belastung für unsere alternde Bevölkerung. Die meisten der chronischen neurodegenerativen Erkrankungen ...mehr Info

  • Unabhängige Forschungsgruppe

    Lernen und Gedächtnis

    Unser Ziel ist es, molekulare, synaptische und zelluläre Prozesse in der Amygdala und mit ihr assoziierter Gehirnregionen, die an der Steuerung von Furcht und der Speicherung von Furchtgedächtnis ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Labor für Systemische Neurophysiologie

    Das übergeordnete Ziel der Arbeitsgruppe ist das Verständnis der Funktionsprinzipien des Neokortex auf Netzwerk und Zellebene. Neokortex ist eine Hirnstruktur, die sich in der Evolution der Säugetiere entwickelt hat ...mehr Info

  • Neurodegeneration

    Tiefe Hirnstimulation

    Die Arbeitsgruppe für Tiefe Hirnstimulation erforscht die Wirkungsweise und Weiterentwicklung der Neurostimulation ...mehr Info

  • Kognitive Neurologie

    Modellierung der Bewegungskontrolle

    Die Forschungsgruppe „Multi-Level Modeling in Motor Control and Rehabilitation Robotics“ untersucht die Erzeugung und Kontrolle aktiver biologischer Bewegungen. Wir entwickeln Modelle ...mehr Info

FAZ "Das Zittern hat eine Geschichte" (17.05.2017)
von Prof. Dr. Thomas Gasser

FAZ "Warum wir Alzheimer immer noch nicht heilen können" (01.02.2017)
von Prof. Dr. Mathias Jucker

Veranstaltungen
-Wissenschaftliches Kolloquium der Neurologischen Klinik

Wissenschaftliches Kolloquium und Therapieseminar

CRONA Kursraum 420-4-221

Mittwoch: 17:00 - 18:30 Uhr

Programm

-Neurobiologisches Montagskolloquium 18:00 Asli Demirtas-Tatlidede (Behav. Neurology & Movement Disorders Unit, Dept. Neurology, Universität Istanbul)
Repetitive transcranial magnetic stimulation in neuropsychiatric disorders: Have we come a long way?
Ort: HIH, Seminarraum 2.310
-Neurocolloquium 18:15 Giulio Ruffini (Starlab, Barcelona; Haskins Lab., Yale Univ.)
Opportunities and challenges for multichannel transcranial brain stimulation
Ort: Kinderklinik, Hoppe-Seyler-Str. 1, Ebene C3, Großer Hörsaal

Modellhafte Verbindung von Forschung und Krankenversorgung

Wissenschaftsrat würdigt Leistungsfähigkeit und wissenschaftliche Exzellenz des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung. Die Empfehlung des Wissenschaftsrats ist eine hervorragende Voraussetzung für die Weiterentwicklung des HIH.

Pressemitteilung des Wissenschaftsrats

Pressemitteilung des HIH